| S1- 1: Trainierte Elemente | 1. Ich habe die Formulierung sowohl gedacht (im öffentlichen Raum + bei der Arbeit) als auch gesagt (immer beim Autofahren) 2. Es ist mir immer beim Autofahren relativ leicht gefallen (2), in den anderen Situationen mittelmäßig (5). Es lag daran, dass für mich das Aussprechen viel wirkungsvoller war/ist als das Denken. 3. Ehrlich gesagt: Ich weiß es nicht! Es waren vielleicht 200 Mal+x? Das kann ich kaum beantworten. |
| S1–2: Schwierig – nützlich – leicht gefallen | 1. Doch oft vom Alltag abgelenkt zu sein, am Tag bewußt die Ruhe suchen zu müssen um zu mir zu finden, und mich mit dem Satz zu beschäftigen (was aber im nahhinein gut war, so fokussiert auf eine gut leistbar Aufgabe zu sein und sich tatasächlich mal bewusst mit sich selber zu beschäftigen) 2. Eure Tips und Anregungen, wie ich das ganze umsetzen könnte 3. Für ein bis zwei Tage durchaus leistbar und als ich es für mich in eine Melodie verpackt hatte, gab es auch Ohrwurmmomente, da war es ganz leicht immer mal wieder daran erinnert zu werden |
| S1–1: Trainierte Elemente | 1. Ich habe es zwei Tage lang genutzt auf folgenden Ebenen: – gesungen, mich in verschiedenen Sprachen mit dem Satz beschäftigt, es auf meinem Bildschirmhintergrung vertextet, liebevoll gesprochen aufgenommen und per Kopfhörer vorgespielt(ich finde im übrigen, daß ihr beide den Satz sehr liebevoll/würdigend aussprechen könnt), habe den Satz aufgeschrieben/aufgezeichnet und mir zu jedem Buchstaben ein Wort/eine Bedeutung überlegt(spontan, was mir so einfiel zu dem Buchstaben im Zusammenhang mit dem Satz) 2. 1 3. Bestimmt mindestens 1000 mal, in jeder Alltagssituation in der ich alleine war (Auto beispielsweise, Hundespaziergang) leise und auch sehr laut, sonst auch leise/innerlich |
| S1–1: Trainierte Elemente | Hallihallo! 1. Ich habe die Formulierung seit Sonntag immer wieder zwischendurch gesagt, gedacht und geschrieben. 2. Es ist mir, wenn ich nicht gearbeitet habe oder irgendwie im Stress war, leicht gefallen. Post Its haben mir auch geholfen. 3. Mindestens 300 Mal…. |
| S1–2: Schwierig – nützlich – leicht gefallen | 1.Besonders schwierig war es auf der Arbeit, dann war der Gedanke nicht präsent. Nur in den Pausen hab ich wieder daran gedacht. 2.Hilfreich waren Zettel in der Wohnung und für mich eine Melodie. 3. Besonders leicht gefallen ist es mir die Melodie im Kopf unterwegs und zuhause zu nutzen. Oder unterwegs beim Treppensteigen den Satz zu gehen. Beim Gehen fällt es mir auch leicht. |
| S1–1: Trainierte Elemente | 1. Ich habe 2 bis 3 Tage verschiedenes ausprobiert. Aufschreiben, beim Gehen und fahren mit dem HVV. Gedacht. Gesagt zuhause mit Erinnerung von Zetteln und mit verschiedenen Betonungen und melodisch im Kopf laut und in Gedanken (einen Refrain hab ich schon) Beim Atmen im Liegen und Sitzen in Gedanken. 2. Es ist mir leicht gefallen (2), wenn ich nicht abgelenkt war. Auf der Arbeit ist es mir eher schwerer gefallen (6-7). 3. Geschätzt 800 Dankeschön für eure Videos, Audio und Texte, einfach klasse. Durch die kleinen Schritte gönne ich mir Langsamkeit, da die nächste Session erst heute frei wird. |
| S1–2: Schwierig – nützlich – leicht gefallen | 1. Besonders schwierig war für mich der Anfang, das sich Motivieren nach einem langen und anstrengenden Arbeitstag und der Prozess des aktiven Erinnerns (Ich habe statt “mich” oft “sein” “erinnert”). Während meiner beruflichen Tätigkeiten konnte ich es fast gar nicht denken oder sagen. 2. Hilfreich dabei war ein Rhythmus, die verschiedene Betonung und das langsame Aufsagen. Gut war auch eine schriftliche Erinnerung an die Aufgabe. 3. Leicht gefallen ist es mir, wenn ich es mit Alltagsaktivitäten koppeln konnte, die bereits routinisiert ablaufen, z. B. gehen, singen, atmen etc. Auch sind mir bestimmte Betonungen einfacher gefallen als andere – “ich”, “mich”. |
| S1–1: Trainierte Elemente | 1. Ich habe zwei bis drei Tage lang die Formulierung “wie möchte ich mich” gedacht, gesagt und gesungen. Dabei habe ich verschiedene Betonungen, Rhythmen und Melodien u. a. beim Gehen und Atmen verwendet. Auch habe ich es unterschiedlich schnell aufgesagt. An einem der Tage habe ich versucht, es mit fast allen Tätigkeiten zu verbinden. 2. Die Hürde war nicht ganz so groß, weshalb ich eine 3 vergeben würde. 3. Ich habe die Formulierungen ungefähr 150 bis 200 Mal geübt. |
| S1–2: Schwierig – nützlich – leicht gefallen | Möchte statt mag war ein Stolperstein Es war lustig es im gehen mit den unterschiedlichen Betonungen auszuprobieren und interessant wie sich das körpergefühl veränderte , z.b wie bei ich man sich größer fühlt, bei mich eher nach innen Zu 2. Beispiele waren hilfreich |
| S1–1: Trainierte Elemente | Ich habe täglich die Frage sehr sehr oft gedacht Es ist mir sehr leicht gefallen 1 Habe circa 250 mal die Frage gestellt |
| S1–2: Schwierig – nützlich – leicht gefallen | 1. Das Variieren der Betonung. Leichter Widerstand. 2. Der Satz öffnet eine Freiheit. 3. Mir ist der Satz bei meinem Radfahrern als normales Transportmittel der täglichen Wege von alleine in den Kopf gekommen. |
| S1–2: Schwierig – nützlich – leicht gefallen | Schwierig finde ich die Sperrigkeit des Satzes. Er ist weniger flüssig als eckig. Daher war es hilfreich, den Satz mit verschiedenen Rhythmen zu üben. Es war leicht, ihn draußen zu sprechen. |
| S1–1: Trainierte Elemente | Das WMIM habe ich in verschiedensten Äußerungen und Gedanken nachsprechen können. Meist gesagt, weniger gedacht, und wenig geschrieben. Es fiel ausgesprochen leicht, 8. Mehr als 500 mal erledigte ich es und jetzt liegt die Abk. auf dem Schreibtisch und geht locker von den Lippen. |
| S1–2: Schwierig – nützlich – leicht gefallen | Besonders schwierig war es nicht. Besonders nützlich war es für mich, den Rhythmus der Bewegung mit den Worten zu verbinden. Besonders leicht gefallen ist mir mich dabei zu bewegen. |
| S1–1: Trainierte Elemente | Ich habe 3 Tage geübt. Gedacht, gesagt, gesungen, auf Post-its geschrieben und in der Wohnung aufgehängt. Unterschiedliche Betonungen ausprobiert und gemerkt, dass ich “wie” am meisten betont habe. Ist das für mich am relevantesten?, frage ich mich. Antworten habe ich keine gesucht und sind auch keine spontan entstanden. Skala 2 , ganz leicht. Ich kann es nicht einschätzen, wie oft. Sehr oft, aber dann wieder einen halben Tag vergessen. Vor allem, unterwegs. |
| S1–2: Schwierig – nützlich – leicht gefallen | 1. mich im alltäglichen Tun immer wieder daran zu erinnern – hat aber auch z. T. geklappt 2. die Übung während des Spazierengehens zu machen , also eine Zeit des Tages dafür einzuplanen 3.die Übung während des Spazierengehens , bzw. immer während des Gehens draußen unter freiem Himmel zu machen |
| S1–1: Trainierte Elemente | Ich denke, immer, wenn ich nicht gerade geistig arbeite, an den Satz und sage ihn mir immer wieder. Post its helfen schon morgens beim Aufstehen … Beim Zähneputzen, Staubsaugen, Kartoffeln schälen, Radfahren. |
| S1–1: Trainierte Elemente | 1. in allen Variationen. 2. 3 3. unzählige Male Reflektionen: * zunächst löst das WIE (betont) die deutlichste Resonanz in mir aus. Ja, eben, WIE soll es gehen? WIE soll ich es herausfinden? -> deswegen nutze ich gleich den Salsa-Workshop heute, um es beim Tanzen auszuprobieren -> der Rhythmus des Salsa eignet sich hervorragend dazu. Gezählt wird von 1-8, bei 3 und 7 findet immer eine vorbereitende Zäsur statt. Genau darauf lege ich mein WIE (3, betont). möchte (4). ich (5). mich (6) – WIE (7, betont). möchte (8). ich (1) . mich (2). – WIE (3, betont) etc. Mein Tanzpartner schaut zueilen leicht verwirrt, weil ich zähle und mir die Frage innerlich stelle – dabei leidet der Blickkonatkt etwas. Ich streue die Übung deswegen nur gelegentlich. ein.))))* * ich probiere auch Gehen und Atmen. Gehen bringt mir mehr Spaß und Dynamik. Auch dabei verfalle ich schnell in ein Hüpfen und Drehen – ähnlich eines Tanzes. Mir gefällt die Leichtfüßigkeit der verschiedenen Betonungen. * beim Schreiben verschiebt sich interessanterweise mein Fokus. Das MÖCHTE bekommt mehr Gewicht. Ja, genau, was macht mir den meisten SPAß, woher kommt meine ERFÜLLUNG? * ich stelle fest, dass ich alle Betonungen beim Schreiben leichter variieren kann. Die optische Komponente hilft mir dabei. * schön, dass ihr das SEIN einführt. Es holt mich mehr ab, als das MICH. Mich klingt wie ein Echo/Abwandlung von ICH. Doppelt sich also gefühlt. wobei das MICH vielleicht mehr Außenbezug hat. MICH als OBJEKT in Bezug zu… Das wird mir jetzt allerdings zu abstrakt. SEIN ist gut. SEIN sitzt tief. SEIN ist genau, um was es für mich geht. SEIN ist, was ich möchte…nur WIE`? * Ich klebe ein POSTED auf meinen Kühlschrank und an meinen Laptop * ich spüre, wie entlastend es für mich ist, nur die Frage stellen zu dürfen, ohne den Druck, sie direkt beantorten zu müssen. So kann es spielerisch geschehen. Leistungsfrei. Herrlich. ich freue mich schon auf das Weiter. Danke! Ihr habt das so schön und leichtgängig an-geleitet… |
| S1–2: Schwierig – nützlich – leicht gefallen | Oh, nun habe ich das Meiste schon in die vorherige Antwort gepackt…. TANZEN und RHYTHMUS funktionieren am leichtesten für mich. Visualisieren beim Schreiben hilft mir beim Betonungswechsel. SEIN ist die Essenz. — gerade. Schwierig: die Übung mit dem Atmen zu verbinden – fühlt sich für mich “gemacht” an, schränkt mich beim Atmen ein. Einer meiner aktuellen Lieblingssong: HiGH BEAMS. von den Magic City Hippies eignet sich vom Rhythmus hervorragend, um mir die Frage zu stellen – und zu tanzen. Yeah! |
| S1–2: Schwierig – nützlich – leicht gefallen | 1) Im Alltag daran zu denken 2) Der Tipp mit der Atmung 3) mich auf den Gedanken zu fokussieren und alles andere auszublenden |
| S1–2: Schwierig – nützlich – leicht gefallen | 1. Im Alltag daran zu denken, am Wochenende war es einfacher 2. der Tipp mit der Atmung. Dies habe ich gerne umgesetzt, jedoch auf WIE einatmen und den Rest ausatmen. Das ist stimmiger für den Atemrythmus. 3. mich beim denken an den Satz, darauf zu fokussieren und alles andere auszublenden. |
| S1–2: Schwierig – nützlich – leicht gefallen | 1. mich an die Übung zu erinnern während der täglichen Verpflichtungen 2. hilfreich war es die Übungen beim Gehen zu machen , wenn ich mir vorgenommen habe die Übung für 30-40 Minuten zu machen 3. die Übung draußen zu machen , unter freiem Himmel beim Gehen |
| S1–1: Trainierte Elemente | Ich habe Wie möchte ich mich geschrieben gedacht und gesagt. Ich habe mit Lidija Post-Its in der Wohnung verteilt und immer wieder umgehängt. Das half mir regelmäßig einen Impuls zu bekommen. Beim gedachten und gesprochenen habe ich die Betonungen probiert. Ich konnte keinen Favoriten spüren. Vielleicht bin ich mir auch noch nicht klar, wo für mich die Betonung oder der Schwerpunkt liegt. Beim Gehen und vor Allem beim Treppensteigen war für mich eine Mischung aus Rhythmus und der Atemtechnik gut (also Wie möchte ich… und ein ausatmendes Mich). Beim Schreiben habe ich Handschrift und Druckschrift und eine Art “Zentangle” probiert. Die Post-Its haben mir sehr geholfen, sodass es bei mir 3 war (etwas öfters wäre schon noch gegangen, wobei da der Alltag zu schlug). Die Häufigkeit kann ich schwer schätzen. Es waren mehrere Tage, vielleicht zwischen 200 und 250 Wiederholungen bzw. Abwandlungen. |
| S1–2: Schwierig – nützlich – leicht gefallen | Hilfreich waren die Beispiele (Videos), also wie ich das “wie möchte ich mich variieren” könnte. Das Video mit der Treppe war sehr anschaulich. Ebenso, dass Ihr viel auch schriftlich auf der Seite habt um nochmal nachzuschauen. Für mich war auch eine “Entlastung”, dass ich mich nur auf das Wie möchte ich mich? konzentrieren musste. Ohne konkrete Erwartung oder eine Lösung. Damit hat sich die Aufgabe sehr gut in den Alltag integrierbar und umsetzbar angefühlt und keinen Druck entstehen lassen Ansonsten wie im Feld zuvor: -örtlich wechselnde Post-Its -Atmung/Rhythmus |
| S1–2: Schwierig – nützlich – leicht gefallen | 1. Nichts daran war besonders schwierig. Es wird interessant, ob man in einer belastenden Situation rechtzeitig an die Sätze denkt und weniger “automatisch” wie üblich reagiert. 2. Ich habe gespürt, dass die verschiedenen Betonungen schon verschiedene Wirkungen haben. Die Antworten sind noch nicht klar, es bestärkt wohltuend, dass ich etwas bewirken kann. Ich entscheide. 3. Zu variieren ist mir leicht gefallen, sowohl die Betonungen, als auch die Art (rhythmisch, als Suggestion etc.) |
| S1–S1–1.1: Trainierte Elemente | 1. Ich habe einen Tag lang die Formulierungen gedacht , gesagt, gesungen, theatermässig gesprochen (auf dem Tonfall von “Wie geht es uns denn heute?”, “Wie möchten Sie Ihr Steak?” (Eine Zeichnung, ein Bild mit dem Satz geplant.) 2. 1 – 2. 3. 250 – 300 Mal – ich hab nicht mitgezählt. Meine erste Reaktion, als ich das Video gesehen habe, ob der Einfachheit und der Naheliegendheit der Übung aufzulachen – mit Tränen ganz hinten in den Augen. Als nächstes: Erleichterung. Und dann: das Gefühl von Freiheit – es ist mir erlaubt (ich benutze das Wort bewusst,vielleicht formuliere ich den Sachverhalt später anders) – es ist mir also erlaubt, dass ICH formulieren darf, also in Zukunft Ich formuliere, wie ich mich möchte. Manchmal hab ich mich vertan und gedacht “Wie will ich mich.” Am besten geht es, wenn ich im Rhythmus des Denkens mit dem ganzen Fuss wackele (die Sprunggelenke bewege). |
| S1–1.1: Trainierte Elemente | 1. Ich habe mir ein kleines Lied daraus gemacht, das ich gesummt und gesungen habe, viel bei Hundespaziergängen, im Auto, habe es als Text in meinem Handyhintergrund verankert, ein Bild daraus gemacht, wobei ich jedem Buchstaben des Satzes einige Punkte zugeordnet habe. 2. 3-4 da einem der Alltag doch auch ganz schön dazwischenfunkt 3. Puh, bestimmt mindestens 1000x |
| S1–1.a – Trainierte Elemente | WIM Lied Wie möchte ich? Wie möchte ich? Wie möcht ich mich? Wie möchte ich? Wie möchte ich? Wie möcht ich mich? Wie möcht ich sein Groß und klein Wie möcht ich stehn Und durchs Leben gehn Wie möchte ich? Wie möchte ich? Wie möcht ich mich? Wie möcht ich denken Und wie mich verschenken Wie möcht ich fühlen Und den Abwasch spülen Wie möchte ich? Wie möchte ich? Wie möcht ich mich? Wie möcht ich es sagen Und dabei auch was wagen Wie möcht ich schweigen Und wie mich verneigen Wie möchte ich? Wie möchte ich? Wie möcht ich mich? Wie möcht ich lieben Und mich auch mal verbiegen Wie möcht ich empfinden Und mich dann binden Wie möchte ich? Wie möchte ich? Wie möcht ich mich? Wie möcht ich singen Und meine Zeit verbringen Wie möcht ich glauben Und mir auch mal was erlauben Wie möchte ich? Wie möchte ich? Wie möcht ich mich? Wie möcht ich tun Und abends dann ruhn Wie möcht ich mich verwandeln Und später im Himmel landen Wie möchte ich? Wie möchte ich? Wie möcht ich mich? |
