| S4–1: Trainierte Elemente | Inspiriert hat mich die sehr langsame Anleitung 😉 Ich bin dabei eine Traumreise zu schreiben. Ich nutze die Frage, wie möchte ich mich … ? für blinde Flecken in meinem Leben. Mit mehr Mut stelle ich mich den Situationen und stelle fest; alles nicht so schlimm 🙂 ich habe ja Möglichkeiten es anders zu sehen; mit meinen Ressourcen kann ich die Situation bewältigen! Das macht Spaß und gibt Kraft. Die Verantwortung und der Raum der entsteht, haben mich jedoch auch ins schwimmen gebracht. Plötzlich gab es sooo viel mehr Möglichkeiten und die “ beschützenden Beschränkungen „ waren weg. Ich möchte nicht zurück 😉 Ich telefoniere einmal die Woche mit Carla. Das bringt uns beiden Freunde. |
| S4–1: Trainierte Elemente | 1. Ich habe mich am meisten mit Situationen befasst, die ich mir dann Richtig gut vorgestellt habe und auch die Einwände in den vorgeschlagenen Kreislauf einbezogen. 2. Die Übung ist mir leicht gefallen, eine 8. 3.ich habe 6 schriftliche und ca. 10 gedankliche. Weiterhin ist der Austausch im Tandem sehr gut. |
| S4–2: Schwierig – nützlich – leicht gefallen | 1. Es war nicht schwierig, das “richtig gut” macht Spaß. 2. Besonders gefallen und hilfreich hat es mir das “Richtig gut” in mein eigenes Zentrum zu stellen, wie ich es auf eurem Flipchart gesehen habe. Ich hoffe, dass ich dieses Bild verinnerlichen kann. 3. Die Worte “richtig Gut” im Kopf zuhaben. 4. Ich habe keine Fragen. |
| S4–2: Schwierig – nützlich – leicht gefallen | 1. Mich auch im Stress GUT fühlen zu wollen und es mir vorzustellen, wie es sich anfühlt, wenn ich gestresst und mit nervigen Dingen beschäftigt bin und mich dann trotzdem GUT zu fühlen… Die Einwände zu wissen, die mich abhalten, mich GUT fühlen zu können. 2. Dass ich die Sätze auswendig konnte und sie runtergebetet habe. 3. Mir gute Situationen vorzustellen, bzw. gefühlsmäßig zurückzuholen. 4. – |
| S4–1: Trainierte Elemente | Ich habe immer wieder im Kopf bewegt: „Wie möchte ich mich? Ich möchte mich richtig gut … „ Dabei habe ich ausprobiert was für mich „richtig gut“ sein könnte. Begriffe und vor allem reingefühlt. Auch geschrieben. Leicht gefallen: 8 100/5 |
| S4–2: Schwierig – nützlich – leicht gefallen | Besonders spannend ist für mich das Suchen nach dem exakten „richtig gut“. Dabei immer wieder ins Zentrum gedacht und geatmet. Das gibt mir Ruhe und Sicherheit. Für mich funktioniert es richtig gut 🙂 diese Fragestellungen bei mir zu haben. Hat schon einen Platz bei mir bekommen. Also im Nichtbewusten Eingang bekommen. |
| S4–2: Schwierig – nützlich – leicht gefallen | 1. den Fokus aufrecht zu halten und nicht abzuschweifen auf andere Themen. 2. Notizen zu machen um fokussiert zu bleiben 3. den Wunsch zu äussern, dass es mir richtig gut gehen soll. 4. keine Fragen. |
| S4–2: Schwierig – nützlich – leicht gefallen | Schwierig war der Start. Da die Worte richtig gut, sehr fruchteten, lief es dann gut. Die Forderungssätze Ich würde schon gern, dass ich mich ‘gut’ fühle Ich möchte mich ‘gut’ fühlen … Ich will mich gut fühlen, auf jeden Fall … Ich verlange das von mir … Ich bestehe darauf, unbedingt … Ich lasse mich nicht davon abbringen … fielen mir dagegen schwer, weil ich hier von außen kommend mir etwas befehle. Das Video von Ihnen hat mich hier besonders angesprochen. |
| S4–2: Schwierig – nützlich – leicht gefallen | 1. Besonders schwierig war für mich, herauszufinden, ob ich mich gut oder schlecht in der Situation fühlen will. 2. Dabei war besonders nützlich verschiedene Formulierungen zu nutzen und dabei inne zu halten, nach zu spüren 3. Besonders leicht gefallen ist mir, eine ungute Situation zu finden. 4. Was mache ich, wenn ich trotzdem nicht herausfinde, ob ich mich in der Situation gut oder schlecht fühlen will? |
| 4.b – Schwierig – nützlich – leicht gefallen | 1. Die verschiedenen Sätze auszusprechen. “Ich möchte mich gut fühlen, richtig richtig gut” war einfach. “Ich erwarte von mir, mich gutzufühlen” finde ich unangemessen; da mache ich mir selber Druck… 2. Mir ein paar Sekunden der Konzentration/der inneren Einkehr/ der Meditation zu nehmen. 3. Bei der Session 3 habe ich mir wirklich einen abgebrochen. Diese Sessionnist mir so leicht gefallen, dass ich mich selber frage, ob ich womöglich zu oberflächlich war. 9das ist dann wohl ein Einwand?) (Und: Nein ich war nicht oberflächlich. Es passte halt gerade.) 4. — |
| 4.a – Trainierte Elemente | Ich habe mir den Satz “Ich möchte mich gutfühlen, richtig richtig gut” immer wieder gesagt. Und dem dabei entstehenden Gefühl nachgespürt. (70 x ?) Ich habe eine Liste erstellt und immer wieder Wörter notiert, die anstelle des Platzhalters stehen könnten. (3x) Ich habe eine Szene die zufällig gerade stattgefunden hatte, auf Einwände und auf Platzhalterersatzworte abgeklopft und gedanklich durchgespielt. (6 oder 7x) Die Übungen sind mir erstaunlich leicht gefallen. Stufe 10 |
| 4.a – Trainierte Elemente | 1.) Ich habe mich relativ schnell für den Satz “ich möchte mich gut fühlen richtig gut” entschieden. Die anderen waren für mich nicht stimmig. Ich habe mir eine Situation notiert. Und eben beim nochmaligen Lesen der Aufgabenstellung festgestellt, dass ich das versehentlich anders gemacht habe als beschrieben… Bezüglich der Einwände hat etwas in mir beschlossen, dass die “nicht gilden”. Stattdessen habe ich die Begriffe, die ich an die Stelle des Platzhalters gestellt habe, immer wieder hinterfragt, bis ich wusste, daas ich mit dem Begriff richtig gut fühle. Dann habe ich mir die nächste Situation vorgestellt und den Vorgang wiederholt. Mir ist aufgefallen, dass ich im ersten Schritt meistens mehrere Begriffe gewählt habe, bei denen ich mir wünsche, dass “die Anderen” in der Situation mich so sehen. Das ist schön, aber so richtig richtig gut” ging es mir damit nicht. Letztendlich hat sich dann jeweils ein Begriff herauskristallisiert, mit dem es mir gut geht. (Beispiel Ich möchte, dass X mich interessant und liebenswert findet > ich bin selbstbewusst, dann geht es mir richtig gut.) Mit dieser Methode scheinen sich Themenbereiche, die für mich wichtig sind, herauszukristallisieren.) 2) Eigentlich war es leicht. Ich musste bloss etwas länger an den einzelnen Situationen arbeiten. Also; 6 – 7. 3.) Vier schrifltliche Beispiele + 2 – 4 Schritte zum stimmigen Begriff. Ich habe mehrmals täglich über diese Beispiele nachgedacht. Wie oft???? Häufig. 5 – 8 x am Tag. Beim Gehen, mit den Schritten, den Satz ” Ich möchte mich gutfühlen, richtig richtig gut” gedacht. 25 X ? (Der Satz ist zu lang und zu unrhythmisch, um ihn auf der Straße oft zu wiederholen.) “Wie möchte ich mich?” 4 – 5 x beim Gehen mit geschätzt jeweils 20 Wiederholungen |
