| S3 | Das “Auf-den-Punkt-bringen” war nicht so leicht, das “schlechte” Gefühl und das Finden der “stimmigen” Gefühle. Beim dritten Mal hat das aber schon gut geklappt. Auch das Finden unguter Kleinigkeiten war zunächst nicht leicht. Da kamen immer eher die großen Themen. Besonders hilfreich war es da für mich, mir Zeit zu lassen, Sätze zu schreiben und verschiedene Formulierungen zu “fühlen”. |
| s3 FRAGE | Mich interessiert, warum wir nur Situationen wählen sollten, die nicht beeinflussbar sind!? Denn mich würden auch die Situationen interessieren, die beeinflussbar sind, die ich aber aus verschiedenen Gründen, z.B. aus Angst vor Zurückweisung nicht so beeinflussen würde, dass es mir damit gut geht. ANTWORT: Vielen Dank für Deine Frage. Du hast Recht, das sind sogar fast die interessantesten Situation. Es ist ja recht häufig so, dass wir bestimmte Dinge nicht tun, weil wir die Folgen fürchten. Wir nehmen dann genau diese befürchtete ‘Folge-Situation’ ebenfalls in unseren Fokus. OK, WENN ES SO WÄRE, wie ich befürchte, wie möchte ich mich dann … In der folgenden Session geht es schon um dieses Thema. Wir hoffen sehr, dass Du dabei der Sache näher kommst. Herzliche Grüße, Sandra und Christoph |
| S3 | Ich habe über den Tag verteilt Sätze gesammelt. Ich möchte mich … Die Sätze habe ich dann am Abend in mein Heft geschrieben. Das Tandemtraining ist unterstützend, da das Thema noch mehr in die Welt kommt, wenn man darüber redet. |
| S3 | Das was ich als gut empfinde mir auch vorzustellen, das ist nicht leicht, aber richtig super, wenn ich wirklich dran bleibe! |
| S3 | Mir ist aufgefallen, dass ich bei der Arbeit eher den Fokus habe, dass es den Menschen, die ich berate “gut” geht. Jetzt habe ich den Fokus, ich möchte mich “gut” und durch diesen Blickwinkel habe ich einige Situationen beobachtet, wo es mir nicht gut (auch wenn es manchmal nur ein kurzer Moment war) ging. Bei der 2. Session hatte ich als Bild für mich eine Sonne/Smiley. Als Basis gefällt mir das Bild, für die unterschiedlichen Situationen brauche ich ein Symbol dazu. Sonne plus…und ich brauche Lust auf Sonne plus…damit ich besser in die Vorstellung und das Erleben komme. Ich denke, dass es für mich wichtig ist, ein Gefühl dazu zu entwickeln, damit das “gut” (klar, gelassen, entschlossen, standhaft, zentriert..) sich auch gut anfühlt. |
| S3 | Schwer war leichtere Themen zu finden. Die sind mir aber im Laufe der Woche zugefallen. Das hat dann Spaß gemacht: „Wenn ich schon hier im Stau stehe … 🙂 und dann war der Stau gar nicht mehr so stressig. |
| S3 | Schwierig war für mich zunächst eine “gute” und konkrete Situation als Beispiel zu finden. Mir sind viele Situationen eingefallen, in denen ich mich aufrege… 😉 Besonders nützlich war, dass ich nach dem ich die Videos angesehen habe, das Gesagte anschließend immer verschriftlicht habe. Nachdem ich meine Adjektive gefunden hatte, habe ich sie mir immer wieder aufgesagt und vergegenwärtigt. |
| S3 | Mir Zeit zu geben ist für mich ein Schlüssel, damit ich mich nicht unter Druck setze. ich mag mich an eine ähnliche Situation in der Vergangenheit erinnern , bzw. an die damaligen Gefühle erinnern , als es so gelaufen ist, wie ich es gut fand. |
| S3 | Das Tandem ist: vertrauensvoll, heiter, wechselseitig inspirierend und verstehend, wie eine Positivspirale… |
| S3 | Die Frage ist für mich, wie kann ich mich mit dem neuen Gefühl zu den Situationen vertraut machen und wie verknüpfe ich sie, ohne dass es grotesk wirkt. Beispiel: Ich mache einen Fehler. Der Gegenüber macht mir einen Vorwurf. Ich fühle mich beklommen. Ich möchte mich gern frei, locker fühlen und zeigen, dass es mir passieren kann und ich es beim nächsten Mal besser machen kann. |
| S3 | Tandemtraining: Fand ich sehr interessant und gut das es so engmaschig geführt war. Es war toll die Herangehensweise und Eindrücke anderer zu hören und selber neuen Input zu bekommen. |
| S3 | Das Dranbleiben ist schwierig. Die Übungen sind spannend, aber ich integriere sie nicht völlig selbstverständlich in meinen Alltag. Allerdings: Wenn ich mich unwohl fühle, setzt ein gewisser Automatismus ein, dass ich mir überlege: Wie möchte ich mich stattdessen fühlen? Das gefällt mir. |
