Erfahrungen mit der 4. Session

S4Inspiriert hat mich die sehr langsame Anleitung 😉
Ich nutze die Frage, wie möchte ich mich … ? für blinde Flecken in meinem Leben.
Mit mehr Mut stelle ich mich den Situationen und stelle fest; alles nicht so schlimm 🙂 ich habe ja Möglichkeiten es anders zu sehen; mit meinen Ressourcen kann ich die Situation bewältigen!
Das macht Spaß und gibt Kraft.
Die Verantwortung und der Raum der entsteht, haben mich jedoch auch ins schwimmen gebracht. Plötzlich gab es sooo viel mehr Möglichkeiten und die “ beschützenden Beschränkungen „ waren weg.
Ich möchte nicht zurück 😉
Ich telefoniere einmal die Woche mit meiner Tandempartnerin, das bringt uns beiden Freunde.
S4Ich habe mich am meisten mit Situationen befasst, die ich mir dann Richtig gut vorgestellt habe und auch die Einwände in den vorgeschlagenen Kreislauf einbezogen.
S4Es war nicht schwierig, das “richtig gut” macht Spaß.
Besonders gefallen hat es mir das “Richtig gut” in mein eigenes Zentrum zu stellen, wie ich es auf eurem Flipchart gesehen habe. Ich hoffe, dass ich dieses Bild verinnerlichen kann.
S4Mich auch im Stress GUT fühlen zu wollen und es mir vorzustellen, wie es sich anfühlt, wenn ich gestresst und mit nervigen Dingen beschäftigt bin und mich dann trotzdem GUT zu fühlen, gefällt mich extrem “gut”:)
Die Einwände, die mich abhalten, mich GUT fühlen zu können, sind super spannend!
Ich mag die Sätze auswendig runterbeten, dann kann ich sie im Ernstfall einsetzten.
S4-Ich habe immer wieder im Kopf bewegt: „Wie möchte ich mich? Ich möchte mich richtig gut … „ Dabei habe ich ausprobiert was für mich „richtig gut“ sein könnte. Begriffe und vor allem reingefühlt. Auch geschrieben. Post it`s hänge ich immer mal wieder um;)
S4Besonders spannend ist für mich das Suchen nach dem exakten „richtig gut“. Dabei immer wieder ins Zentrum gedacht und geatmet. Das gibt mir Ruhe und Sicherheit.
S4Ich habe mir den Satz “Ich möchte mich gut fühlen, richtig richtig gut” immer wieder gesagt und dem dabei entstehenden Gefühl nachgespürt.
Ich habe eine Liste erstellt und immer wieder Wörter notiert, die anstelle des Platzhalters stehen könnten.
Ich habe eine Szene die zufällig gerade stattgefunden hatte, auf Einwände und auf Platzhalter-Ersatzworte abgeklopft und gedanklich durchgespielt.
S41.) Ich habe mich relativ schnell für den Satz “ich möchte mich gut fühlen richtig gut” entschieden. Die anderen waren für mich nicht stimmig.
Ich habe mir eine Situation notiert. Und eben beim nochmaligen Lesen der Aufgabenstellung festgestellt, dass ich das versehentlich anders gemacht habe als beschrieben… Bezüglich der Einwände hat etwas in mir beschlossen, dass die “nicht gilden”. Stattdessen habe ich die Begriffe, die ich an die Stelle des Platzhalters gestellt habe, immer wieder hinterfragt, bis ich wusste, daas ich mit dem Begriff richtig gut fühle. Dann habe ich mir die nächste Situation vorgestellt und den Vorgang wiederholt. Mir ist aufgefallen, dass ich im ersten Schritt meistens mehrere Begriffe gewählt habe, bei denen ich mir wünsche, dass “die Anderen” in der Situation mich so sehen. Das ist schön, aber so richtig richtig gut” ging es mir damit nicht. Letztendlich hat sich dann jeweils ein Begriff herauskristallisiert, mit dem es mir gut geht. (Beispiel Ich möchte, dass X mich interessant und liebenswert findet &; ich bin selbstbewusst, dann geht es mir richtig gut.)
Mit dieser Methode scheinen sich Themenbereiche, die für mich wichtig sind, herauszukristallisieren.)
Eigentlich war es leicht. Ich musste bloss etwas länger an den einzelnen Situationen arbeiten.