| S3–2: Schwierig – nützlich – leicht gefallen | 1. Besonders schwierig war für mich das “Auf-den-Punkt-bringen” des “schlechten” Gefühls und das Finden der “stimmigen” Gefühle. Beim dritten Mal hat das aber schon gut geklappt. Schwierig war auch das Finden unguter Kleinigkeiten. Da kamen immer eher die großen Themen. 2. Besonders hilfreich war es da für mich, mir Zeit zu lassen, Sätze zu schreiben und verschiedene Formulierungen zu “fühlen”. 3. Besonders leicht gefallen ist mir nichts. |
| s3–3: Ich habe folgende Frage | Mich interessiert, warum wir nur Situationen wählen sollten, die nicht beeinflussbar sind!? Denn mich würden auch die Situationen interessieren, die beeinflussbar sind, die ich aber aus verschiedenen Gründen, z.B. aus Angst vor Zurückweisung nicht so beeinflussen würde, dass es mir damit gut geht. ANTWORT: Vielen Dank für Deine Frage. Du hast Recht, das sind sogar fast die interessantesten Situation. Es ist ja recht häufig so, dass wir bestimmte Dinge nicht tun, weil wir die Folgen fürchten. Wir nehmen dann genau diese befürchtete ‘Folge-Situation’ ebenfalls in unseren Fokus. OK, WENN ES SO WÄRE, wie ich befürchte, wie möchte ich mich dann … In der folgenden Session geht es schon um dieses Thema. Wir hoffen sehr, dass Du dabei der Sache näher kommst. Herzliche Grüße, Sandra und Christoph |
| S3–1: Trainierte Elemente | Ich habe über den Tag verteilt Sätze gesammelt. Ich möchte mich … Die Sätze habe ich dann am Abend in mein Heft geschrieben. Die Übungen fallen mir leicht und bringen Spaß. Glatte 10 🙂 Bei jedem Unwohlsein oder Blockade frage ich mich wie ich sein möchte, um in einen guten Zustand zu kommen. Das Tandemtraining ist unterstützend, da das Thema noch mehr in die Welt kommt, wenn man darüber redet. |
| S3–2: Schwierig – nützlich – leicht gefallen | 1. Schwierig war bei mir das was ich als gut empfinde mir auch vorzustellen. 2. Bei jeder Beobachtung eine kurze Notiz zu machen und später in Ruhe nachzudenken. 3. Mich zu beobachten. |
| S3–1: Trainierte Elemente | 1. Schriftlich im Verhältnis mehr als gedanklich. 2. Die Übung war unterschiedlich für mich. Die ersten 3 Schritte (1. Situationen, 2. Gefühl, 3. Stattdessen) waren leicht, auf einer Skala bei 8. Der vierte Schritt mit der Vorstellung und dem Erleben viel mir schwerer, auf der Skala bei 4. Ich habe mit Bildern und Symbolen experimentiert. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich bei der Arbeit eher den Fokus habe, dass es den Menschen, die ich berate “gut” geht. Jetzt habe ich den Fokus, ich möchte mich “gut” und durch diesen Blickwinkel habe ich einige Situationen beobachtet, wo es mir nicht gut (auch wenn es manchmal nur ein kurzer Moment war) ging. Bei der 2. Session hatte ich als Bild für mich eine Sonne/Smiley. Als Basis gefällt mir das Bild, für die unterschiedlichen Situationen brauche ich ein Symbol dazu. Sonne plus…und ich brauche Lust auf Sonne plus…damit ich besser in die Vorstellung und das Erleben komme. Ich denke, dass für mich wichtig ist, ein Gefühl dazu zu entwickeln, damit das “gut” (klar, gelassen, entschlossen, standhaft, zentriert..) sich auch gut anfühlt. 3. Ich habe schriftlich 15 mal gemacht und gedanklich Teile davon oder auch von den vorherigen Sessions. Das Tandem war der Austausch interessant für mich. |
| S3–2: Schwierig – nützlich – leicht gefallen | schwer war leichtere Themen zu finden. Die sind mir aber im Laufe der Woche zugefallen. Das hat dann Spaß gemacht: „Wenn ich schon hier im Stau stehe … 🙂 und dann war der Stau gar nicht mehr so stressig. |
| S3–2: Schwierig – nützlich – leicht gefallen | 1. Schwierig war für mich zunächst eine “gute” und konkrete Situation als Beispiel zu finden. Mir sind viele Situationen eingefallen, in denen ich mich aufrege… 😉 2. Besonders nützlich waren eure Videos und dass ich das Gesagte anschließend immer verschriftliche, um mich dann an die Videos und mein Geschriebenes zu erinnern. (Für meinen gedanklichen Ablauf.) 3. Besonders leicht gefallen ist mir, nach dem ich meine Adjektive gefunden hatte, sie mir immer wieder aufzusagen und zu gegenwärtigen. |
| S3–2: Schwierig – nützlich – leicht gefallen | 1. Besonders schwierig war für mich mehr als 3 Gefühle zu benennen. 2. Besonders nützlich und hilfreich war : Mir Zeit zu geben und mich nicht unter Druck zu setzen , oder mich an eine ähnliche Situation in der Vergangenheit , bzw. an die damaligen Gefühle zu erinnern , als es so gelaufen ist , wie ich es gut fand , 3.Besonders leicht gefallen ist es mir , wenn das Ärgernis groß war . |
| S3–2: Schwierig – nützlich – leicht gefallen | 1. klein anzufangen und nicht gleich an den “großen” Lebensthemen und aktuellen Umbruchssituationen zu üben. Weniger Druck ist mehr Ergebnis (Offenheit, Tiefe). Es gilt nicht gleich den Stein der Weisen zu finen…)) 2. experimentieren mit veränderter Fragstellung: wie würde ich mich mögen, wie würde es mir gefallen, wie würde ich mich wohlfühlen …und dabei – an 1. anknüpfend, das “Sprungbrett” nutzend: ich hätte gerne weniger..und mehr…. – also doppelt: schon im Herangehen an die Übung und dann bei den Gefühlen selbst. 3. bei 4. Vorstellen und körperlich/emotional verbinden 1. klein anzufangen und nicht gleich an den “großen” Lebensthemen und aktuellen Umbruchssituationen zu üben. Weniger Druck ist mehr Ergebnis (Offenheit, Tiefe). Es gilt nicht gleich den Stein der Weisen zu finen…)) 2. experimentieren mit veränderter Fragstellung: wie würde ich mich mögen, wie würde es mir gefallen, wie würde ich mich wohlfühlen …und dabei – an 1. anknüpfend, das “Sprungbrett” nutzend: ich hätte gerne weniger..und mehr…. – also doppelt: schon im Herangehen an die Übung und dann bei den Gefühlen selbst. 3. bei 4. Vorstellen und körperlich/emotional verbinden ah, ich habe eben glaube ich, das Tandem vergessen: vertrauensvoll, heiter, wechselseitig inspirierend und verstehend, wie eine Positivspirale… |
| S3–1: Trainierte Elemente | 1. Die Abfolge 1-4 von, wie möchte ich mich, wenn die Situation so ist, dass…… Situation vortsellen, hinein-fühlen, welche Gefühle möchte ich nicht, welche möchte ich stattdessen und schließlich Situation so vorstellen, wie sie wäre, wenn ich mich entsprechend, also gut, fühlen würde – inkl- möglichen Körperhaltungen, Gesten (embodiment der Situation) 2. über die Tage von 6 bis schließlich 8…. 3. jeden Tag 1-2 neue Situationen, ja, und zwischendurch, die bereitsniedergeschreibenen Situationen und Schritte noch einmal nachsprürend , mhm, wie zähle ich das jetzt….vielleicht 30mal der komplette Ablauf? |
| 3: Ich habe folgende Frage | Die Frage ist für mich, wie kann ich mich mit dem neuen Gefühl zu den Situationen vertraut machen und wie verknüpfe ich sie, ohne dass es grotesk wirkt. Beispiel: Ich mache einen Fehler. Der Gegenüber macht mir einen Vorwurf. Ich fühle mich beklommen. Ich möchte mich gern frei, locker fühlen und zeigen, dass es mir passieren kann und ich es beim nächsten Mal besser machen kann. |
| S3–2: Schwierig – nützlich – leicht gefallen | Das Einfühlen in das neue Gefühl. Die Struktur und der Hinweis auf die Kürze. Die Situationen zu kennzeihnen. |
| S3–1: Trainierte Elemente | 80 schriftlich 20 gedanklich 2 Das gewünschte Gefühl ist intellektuell vorstellbar, passt in meiner Gedankenwelt jedoch so wenig zur Situation, dass es sich für mich kaum vorstellen lässt. Sehr schwer. Wiederholungen 20 |
| S3–2: Schwierig – nützlich – leicht gefallen | 1. das aktuelle, eigene Gefühl zu finden 2. dass, selbst, wenn es nicht ganz klar ist, ich mich immer fragen kann: “Wie möchte ich mich denn am liebsten fühlen?” 3. je öfter ich übe… 😉 |
| 3: Ich habe folgende Frage | Diese Frage stelle ich mir selber: Was würde ich an die Stelle des Platzhalterwortes “gut” setzen? (Ich denke nicht wirklich darüber nach, ich tippe Möglichkeiten an.) |
| S3–2: Schwierig – nützlich – leicht gefallen | 1. mir anfangs einfach Beispiele zu suchen 2. die Anleitung, sich Zeit zu lassen, es wirken zu lassen, nicht sofort die perfekte Antwort zu finden. 3. |
| S3–2: Schwierig – nützlich – leicht gefallen | 1. wie beschrieben. Meine Gefühle für mich zulassen und anerkennen. 2. Der Tip mit kleinen alltäglichen Dingen zu beginnen. 3. Telefonieren mit einem fremden Menschen (Tandem), was mir sonst eher nicht so leicht fällt, durch die vorgegebene Struktur zu wissen was und wie. |
| S3–1: Trainierte Elemente | Tandemtraining: Fand ich sehr interessant und gut das es so engmaschig geführt war. Es war toll die Herangehensweise und Eindrücke anderer zu hören und selber neuen Input zu bekommen. |
| 3.b – Schwierig – nützlich – leicht gefallen | Das Dranbleiben ist schwierig. Die Übungen sind spannend, aber ich integriere sie nicht völlig selbstverständlich in meinen Alltag. Allerdings: Wenn ich mich unwohl fühle, setzt ein gewisser Automatismus ein, dass ich mir überlege: Wie möchte ich mich stattdessen fühlen? Das gefällt mir. Leicht ist es, euren Anleitungen zu folgen. Ich habe keine Frage. |
| 3.a – Trainierte Elemente | Ich habe an mehreren Tagen meine Gedanken notiert. Anders als bei den vorigen Übungen (da hatte mir das Gedankliche völlig gereicht) fand ich das Schriftliche sehr hilfreich. Ohne Aufschreiben hätte ich oft nicht den Dreh bekommen, wie ich mich denn stattdessen fühlen möchte. Wiederholt habe ich die Übung ca. 10 Mal. Der Austausch mit meiner Tandempartnerin war schön. Es tat gut über die Effekte zu sprechen, aber auch die Hürden. |
| 3.b – Schwierig – nützlich – leicht gefallen | 1. Gefühle voneinander zu unterscheiden; z.B. Ängstlichkeit – Vorfreude. Oder alte Trauer – sich als präsent und geerdet empfinden, aber still 2. Es trotz der Herausforderung immer wieder zu versuchen 3. Das Gefühl für Liebe im Sinne eines offenen Herzens mühelos wieder zu erkennen 4. — |
| 3.a – Trainierte Elemente | Ich habe mich vor allem gedanklich mit den Übungen beschäftigt. Ich empfinde die Übungen als gut machbar. Also eher leicht. Das Problem/mein Problem war eher, sie in den Alltag zu integrieren. Am Anfang ging das gut, mit der Zeit gelang es mir weniger gut. Da ich immer wieder an die Übungen denke, ist es schwierig, eine genaue Zahl abzugeben. Vielleicht 50 Mal gedanklich. Der Austausch mit meiner Tandempartnerin war toll. Ich glaube, dieser Austausch wäre für mich als regelmäßige Unterstützung gut. |
