| 7. Extras | 1 + 3. Das Selbstgespräch war wirklich spannend. Ich dachte immer ‘Was wird sie gleich für eine Idee haben? Mit welcher Idee kann es gut werden?” Ich wäre wahrscheinlich nicht so geduldig und beharrlich geblieben. 2. Es waren einige nützliche Anker dabei. Ich habe einiges aus eurem Ideenpool wiedererkannt. Aber am nützlichsten war, glaube ich, das dranbleiben, nicht aufzugeben, im Suchprozess zu bleiben. |
| 7. Extras | 1. … finde ich, dass hier beim Sortieren eigentlich alle zuvor kennengelernten “Sessions” miteinfließen. Hier wird mir z.B deutlich, dass ich, wenn ich mich gut fühlen möchte, ich das nur unabhängig vom Außen oder von anderen Menschen machen kann. Ich weiß aber auch, dass ich mich nicht in jeder Situation vom Außen oder von anderen frei machen, bzw. befreien kann. WAS MACHE ICH DANN? 2. Nützlich sind mir hier deine Gedanken, Sandra, dein “lautes Denken”. Das hilft mir, den Prozess zu verstehen. Ich kann anhand deines Beispiels gut auf mich und meine Situation(en) übertragen. 3. Gut erklärt und verdeutlicht. |
| 7. Extras | Im Prozess immer wieder nach gut Ausschau halten und am Prozess dranbleiben ist interessant und gut vorgetragen. |
| 7.1 Eigenheiten und Eigenarten | 1. Was Aufmerksamkeit bekommt wächst- dadurch aber auch “unangenehme” Gefühle und Eigenarten, die ich loswerden möchte weil ich sie als unpassend/pbertrieben (im Vergleich) ablehne 2. liebevolle Akzeptanz meiner unangehmen Gefühle und Eigenarten – es gibt gute Gründe – wenn ich mich h.B. zusätzlich zu meiner Angst auch noch selbst beschimpfe, weil ich sie habe, ist es wie ein 2. Pfeil, der sich zusätzlich in die Wunde bohrt. Lieber verstehen versuchen, was die Angst braucht. 3. Mich haben Inhalt und Bilder in diesem Video besonders unmittelbar angesprochen. |
| 7.1 Eigenheiten und Eigenarten | 1. Interessant an dieser Stelle ist für mich die Frage: Wieso ärgere ich mich manchmal über die Eigenarten anderer? Das muss doch was mit mir zu tun haben. Am liebsten würde ich mich darüber nicht ärgern. 2. Es gibt kein richtig und falsch. Das kann ich mir gar nicht oft genug sagen. Es gibt aber “anders”. 3. Jedes mal, wenn es darum geht, die Daseinsberechtigung gewisser Gefühle oder Eigenarten anzuerkennen, sträubt sich etwas in mir. Aber dann, wenn jemand von euch dann sagt, dass ich diese Eigenarten lassen kann, aber auch so verändern könnte, dass sie zu mir passen bzw. ich mich damit richtig gut fühle, dann entspannt sich etwas in mir. Dann habe ich nicht mehr das Bedürfnis dagegen zu argumentieren. |
| 7.1 Eigenheiten und Eigenarten | Ein für mich besonders wichtiger Abschnitt. So langsam finde ich für mich eine Idee/einen Weg, wie ich trotz Anerkennung der Eigenart “gesellschaftsfähig” bleiben. Gleichzeitig fühlt es sich für mich noch nicht ganz rund an. Das Innere gehört zu mir wie das Äußere. Die anderen bestimmen tatsächlich oder vorgestellt in meinem Kopf, meiner Seele unterschwellig mit, wer ich bin. Auch sind Eigenheiten und Eigenarten bei anderen für mich etwas “Entzückendes” (passt für mich gerade als Begriff), lassen erst Sympathie entstehen. Insgesamt regen mich Eure Gedanken zum gefühlt noch etwas naiven Nachfühlen/-denken an. Hier passt etwas. Dafür bin ich dankbar. |
| 7.1 Eigenheiten und Eigenarten | 1. …. finde ich, mir Gedanken über meine Eigenheiten und Eigenarten zu machen und sie positiv zu sehen, ihre Daseinsberechtigung anzuerkennen. (Oft habe ich z.B. über meine Fürsorge für meine Kinder nicht nur positiv gedacht, weil meine Kinder diese Fürsorge z.T. übertrieben finden.) 2. … finde ich das Thema “vergleichen” , es zeigt mir genau, wo ich mich in meinem sozialen Umfeld befinde und hilft mir mich einzuordnen. 3. Gut erklärt. |
| 7.1 Eigenheiten und Eigenarten | Besonders gefallen hat mir, dass auch das Vergleichen gute Seiten hat und der Gedanke wie möchte ich mit meinen und anderen Eigenarten umgehen damit ich mich richtig gut fühle. Für mich bedeutet es, dass ich meine Eigenarten integriere, da es gute Gründe dafür gibt und ich mich gut fühlen möchte. Ich habe das Bild eines Orchesters vor Augen, einmal ist die Geige im Vordergrund das andere Mal die Trommel oder ein Flöte und doch gehören sie alle zusammen für ein gutes, richtig gutes Stück. |
| 7.2 Einfluss oder nicht | 1. Die Bedeutung des bis zum Ende Durchspielens, Durchdenkens, Durchfühlens – oft bleibe ich bei Unsicherheit/Unschlüsigkeit ‘stecken’ und verschiebe Entscheidungen- und damit auch eine realistische Einschätzung meiner Möglichkeiten zur Einflussnahme. 2. Das konsequente Durchspielen meiner (un) möglichen Beeinflussung ddr Situation – auch noch dreigleisig – ist zunächst ungewohnt, auch anstrgend – am (vorläufigen) Ende aber auch befreiend, da ich ein konkretes gutes Gefühl mit einem Energieimpuls bzw. Be-friedung erlebe. Nach wie vor herausfordernd ist das weiterhin Unklare – gut – nicht nur auszuhalten, sondern anzunehmen |
| 7.2 Einfluss oder nicht | 1. …. finde ich die Übersicht /das Diagramm, weil es meine Möglichkeiten sehr gut veranschaulicht. 2. … ist die anschließende Übung mit dem Hineinfühlen in die jeweiligen Situationen. 3. Klar und deutlich veranschaulicht. |
| 7.2 Einfluss oder nicht | Besonders interessant finde ich den Umgang mit dem Graubereich, und das “Vielleicht “durchzugehen in beide Richtungen. Nützlich ist für mich den Zwischenraum zu betrachten (ich weiß noch nicht ob ich es ändern kann) mit der Frage wie möchte ich mich während dieser Zeit. Bei der Bearbeitung ist mir dann ein Satz mit “und” eingefallen. Gelassen und experimentierfreudig, |
| 7.3 Soziale Absicht | 1. Dieses Kapitel: Gefühle und ihr Ausagieren vor/wegen Anderen/r ist eine Fundgrube zur Selbsterforschung. Hier möchte ich künftig noch lönger und riefer einsteigen. 2. meine automatischen, reflexhaften Absichten beim Gefühlsausdruck beobachten, hinterfragen, neue Spielräume eröffnen – das qird mir noch super nützlich sein. (beste Sparringspartnerin – meine Teenager-Tochter) ..ich stelle immer wieder fest, dass viele Gefühle, wie Ärger, Scham…an Drama-tik verlieren, wenn ich bemerke, dass mein Gegenüber mich wahrscheinlich gar nicht persönlich gemeint hat, in seinem Denken und Handeln. 3. sehr klar, zielführend |
| 7.3 Soziale Absicht | 1. … über die/meine soziale Absicht nachzudenken. 2. …. mir zu verdeutlichen, wie ich mit meinen Gefühlen auf bestimmte Ereignisse reagiere und, was ich damit erreichen möchte. Und…, ob ich es so möchte oder lieber nicht. 3. Schön, dass eure Präsentationen aufeinander aufbauen und anschließend die dazugehörige Übung verschriftlicht wird. |
| 7.3 Soziale Absicht | Besonders interessant ist, dass ich meine Absicht in meinem Verhalten beobachten kann und mich fragen kann wie möchte ich mich gerne. Mich zu fragen, geht es auch anders im Kontakt, um mich richtig gut zu fühlen. Manchmal beobachte ich ein automatisches Verhalten im Kontakt, mit der Absicht das zu verhindern, was ich gut finden würde. |
| 7.5 Der Prozess den ich Angst nenne | 1. … ist, dass ich schon immer in “Angstsituationen” gedacht habe, ICH BIN RICHTIG und habe es immer auch zugelassen. 2. … für mich ist es, schöne passende Namen für mich zu finden und mich und die Situation zu benennen. 3. Diese Session finde ich ganz besonders gelungen; super erläutert und sehr verständlich verschriftlicht. |
| 7.5 Der Prozess den ich Angst nenne | Gut und nützlich finde ich das Annehmen meiner automatischen Reaktion und meiner Gefühle. |
| 7.6 WMI mit meiner Trauer | 1. Interessant war auch, dass in jeder Situation unterschiedliche Gedanken, Bilder und Formulierungen hilfreich waren, dass der Umgang damit in jeder Situation eben ganz individuell blieb. |
| 7.6 WMI mit meiner Trauer | 1 + 2. Je mehr ich probiere, je geduldiger ich mit mir bin, also je mehr Zeit ich mir gebe, desto stimmiger wird das Gefühl am Ende. 3. Die verschiedenen Fragen, die letztlich aber meist ähnlich vom Inhalt sind, führen dazu, dass ich mehr Formulierungen probiere. Und das ist gut. Ich finde diese Herangehensweise des WIE-Prozesses wirklich schön. Sie fühlt sich richtig an. |
| 7.6 WMI mit meiner Trauer | Besonders interessant ist es meine Struktur alleineund im Kontakt wahrzunehmen und anzunehmen genauso wie mir vorzustellen wie ich mit mir sein möchte. |
| 7.a – Trainierte Elemente | 1. Immer wieder WIE MÖCHTE ICH MICH? ICH MÖCHTE MICH GUT… Ich habe immer mehr Adjektive gefunden und mir aufgeschrieben, wie ich mich fühlen möchte und viele passende und schöne gefunden, mich reingefühlt und mich GUT gefühlt. 2. Schwer gefallen sind mir die Übungen, in denen ich es mit Eigenarten der anderen zu tun habe und dann, wenn ich keinen Einfluss auf andere habe, mich trotzdem GUT zu fühlen. (Skala 7-8) 3. Oft, oft , immer zwischendurch. |
| 7.a – Trainierte Elemente | Ich habe mich mit der Übung beschäftigt: wenn ich etwas (noch) nicht ändern kann, wie möchte ich mich während dessen damit fühlen. Diese Übung ist deshalb interessant für mich, weil das Ergebnis noch nicht perfekt sein muss. Und das überhaupt erst mal zuzulassen finde ich spannend. Das gibt auch ein Stück Freiheit. Ich habe eine Situation, die ich ändern möchte, aber im Moment ist es noch nicht ganz so wie ich möchte. Und es ist möglich damit im Jetzt zu sein. Und ich habe die Freiheit zu wählen wie ich damit jetzt sein möchte. Das läßt Entwicklung zu. Der Anspruch auf Perfektion wird relativiert. Das ist total genial! 2 x schriftlich und im Kopf 15 x. Außerdem immer wieder: Wie möchte ich mich. Das ist schon ganz schön übergegangen. Gebe ich auch nicht wieder her. 🙂 |
