| 6.1 ICH-MÖCHTE-SPRACHE | Interessant finde ich immer wieder, mit welcher Ruhe und Selbstverständlichkeit Du die Dinge gut sehen zu möchtest 🙂 Ich rutsche schon immer wieder in so ein Gefühl von – ist eben nicht so gut, kann man nichts machen…. Daher sind Deine Videos/Erklärungen sehr nützlich für mich. Auch das Format ist super |
| 6.1 ICH-MÖCHTE-SPRACHE | Cool. Erst dachte ich, dass wäre ja illusorisch. Ich will auch nicht sagen, es ist einfach. Doch es lassen sich andere Aspekte finden, die andere Gefühle ermöglichen und andere Reaktionen erlauben. Hilfreich ist der Hinweis des mehrfachen Hin- und Herspringens, in meiner Sprache Wandern des Blicks, gwwesen. |
| 6.1 ICH-MÖCHTE-SPRACHE | Das Prinzip ist sehr einfach. Das macht es stark. Es bringt mich unmittelbar zu mir und das gibt mir Ruhe und Handlungsspielraum. |
| 6.1 ICH-MÖCHTE-SPRACHE | 1. Dass ich das aktive Zentrum bin. 2. …weil ich lerne, dass die Ich möchte Sprache u.a. meine Interessen zum Ausdruck bringt. 3. Gut |
| 6.1 ICH-MÖCHTE-SPRACHE | 1. … für mich, da ich mir vorher schon oft Gedanken darüber gemacht hatte, wenn ich mich über meine eigene Reaktion geärgert habe. 2. Die Erklärung, wie ich mit meiner Reaktion auf meine Reaktion umgehen kann. 3.Gut erklärt mit dem Schaubild. |
| 6.1 ICH-MÖCHTE-SPRACHE | Besonders interessant und nützlich finde ich die Aussage mit dem Zentrum. Ich kann mich mit der “Ich möchte Sprache” in mein eigenes Zentrum gehen und bleiben und aktiv meine Entwicklung gestalten. Das Format und Inhalt gefallen mir gut. Ein Beispiel für Alltagssprache wäre ergänzend schön. |
| 6.1 ICH-MÖCHTE-SPRACHE | Besonders interesant finde ich den Gedanken: Wie möchte ich mich sehen, denken etc. wenn ich mich in meiner eigenen Reaktionsweise erlebe. Das Bild mit der automatischen Reaktion auf ein Ereignis finde ich gut und hilft mir auch andere Menschen beim Reagieren zu verstehen. |
| 6.2 IMMER WIEDER GUTE GRÜNDE | Besonders interessant und nützlich ist der Gedanke “Es gibt gute Gründe für jede Strategie”. Das hilft mir, wenn ich im Kontakt bei der Arbeit oder privat manchmal ein Verhalten nicht verstehe und manchmal fange ich dann automatisch an mit den ersten Bewertungen/Urteilen und das kann ich gut mit diesem Satz stoppen. Format und Inhalt sind gut. |
| 6.2 IMMER WIEDER GUTE GRÜNDE | Ja, das macht Sinn. Erstmal einen Grund anzunehmen. Ich frage mich gerade bis wohin es möglich ist sich Trigger entgegen zu stellen, wenn es sich um Traumata handelt, die einer Reaktion zugrunde liegen. Ich habe verstanden, dass es in der Übungsphase darum geht an einfachen Situationen zu üben. |
| 6.2 IMMER WIEDER GUTE GRÜNDE | 1. und 2. Es hilft mir, einfach die guten Gründe zu akzeptieren und mich nicht nur über mich zu ärgern, dass ich so reagiere. 3. Gut erklärt. |
| 6.3 DIE LAGE – MEINE MÖGLICHKEITEN – MEINE IMPULSE | 1. und 2. … dass ICH viel mehr Einfluss auf meine Gefühle habe als gedacht und dadurch für mich besser reagieren kann. 3. Gut erklärt. |
| 6.3 DIE LAGE – MEINE MÖGLICHKEITEN – MEINE IMPULSE | Besonders interessant und nützlich finde ich die Fragen: Wie sehe ich die Lage? Wie sehe ich mich? Und welchen Impuls habe ich?. Und diesen Impuls genauer zu betrachten und mit der “Ich möchte Sprache zu beleuchten”. Format unsd Inhalt finde ich gut. |
| 6.4 Orange und Blau 1 | Die Analyse von Hirn und Seele. Nicht leicht war, die Idee, wie die Kohärenz entstehen soll. Hier ging es erstmal nur um die Trennung. Also Geduld. |
| 6.4 Orange und Blau 1 | Ich verlange das vom mir. Ich verstehe das so: Ein Auslöser löst in mir eine Reaktion aus. Interessant ist es dann, wenn ich mich damit nicht wohl fühle. Ansonsten kann es ja so bleiben. Was ich mir wünsche ist ein Bruchteil eines Momentes, den ich einschieben kann zwischen Auslöser und meiner Reaktion, der mir die Möglichkeit gibt mich anders auszurichten, mich anders zu denken. Das passiert über: Wie möchte ich mich. D.h. indem ich mich anders denke, gebe ich eine andere Botschaft an mein vegetatives Nervensystem. Das bringt die Frage mit ins Spiel: Was ist die Wirklichkeit? Je stärker der Auslöser ist, desto mehr Willen muß ich aufbringen um mich anders zu denken. |
| 6.4 Orange und Blau 1 | Besonders interessant und nützlich finde ich die 2 Ebenen, die beide ihre eigene Wirklichkeit haben. Nützlich ist auch, dass das Orange in mir einen Zweck, einen guten Grund hat. Das der Wille dabei eine große Rolle spielt ist ein interssanter Gedanke für mich, den ich näher betrachten möchte. Format und Inhalt sind gut. |
| 6.4 Orange und Blau 1 | 1. Ich finde die Information zu den zwei unterschiedlichen Bereichen BLAU und ORANGE sehr interessant und wichtig … 2. … und besonders nützlich. 3. Mir gefällt die Präsentation mit dem Format. |
| 6.5 Orange und Blau II | Drei schöne Tipps mit dem Akzeptieren, dass das orange System läuft, in diesem Prozess versuchen, wie anders fühlen, wie andere Art finden und dabei in der Zukunft fühlen/denken. |
| 6.5 Orange und Blau II | 1. Besonders interessant finde ich die Unterscheidung zwischen real und der bloßen Vorstellung, was beides zu derselben Reaktion führt. 2. Besonders nützlich ist für mich, mich zu fragen, wie ich mit mir sein möchte, (zB nachsichtig oder wohlwollend) wenn ich ärgerlich oder ängstlich bin. 3. Auf welche Art ich hier zB sauer sein möchte, finde ich noch schwierig. |
| 6.5 Orange und Blau II | Besonders interessant sind die Erklärungen zum Automatismus beim Orangenen System mit dem Besispiel vom Alarmsystem und der Ganzkörperreaktion. Gut finde ich die Erwähnungen von den Färbungen. Auch dass die Vorstellungen das orange System aktivieren ist gut und macht für mich noch mal deutlich, warum eine Entschlossenheit wichtig ist. Nützlich ist, dass ich Nachsicht mit mir habe und die Frage wie möchte ich mich sehen während ich so bin…, auf welche Art und mit zeitlichem Abstand. Format und Inhalt sind gut. |
| 6.6 Orange und Blau III | Das Bild von Yin und Yang, was die Integration des Yang im Yin um umgekehrt zeigt. Das Bild der konfrontierenden Kräfte (Fäuste), die schon zeigt, dass der Kampf kein Weg sein kann und das Behalten beider Teile der Weg ist. Das Lachen beim Hinweis wir möchten, dass die Kräfte in die gleiche Richtung ziehen. “Der Raum, den das wilde Herz braucht”. |
| 6.6 Orange und Blau III | Die Bilder haben mich an meine eigenen Bilder von 2011 erinnert und darüber habe ich mich gefreut. Die Harmonie und Balance von Blau und Orange für “Richtig gut” gefällt mir. Auch der Gedanke mit der Urkraft, die sich ausdrücken möchte gefällt mir. Auch die blaue Energie als beruhigende Energie gefällt mir. Format und Inhalt sind gut. |
| 6.6 Orange und Blau III | 1. 2. 3. Ganz schön diese Bilder und Assoziationen! So kann ich mir alles sehr gut vorstellen und mir besser merken. Vielleicht male ich selbst so ein orange/blaues Bild. |
| 6.7 Blau und Orange IV | Immer wieder Abstand nehmen, nicht alles glauben was ich denke, mich zeitversetzt zu betrachten. Ich bleibe dran 🙂 |
| 6.7 Blau und Orange IV | 1. Die Bezeichnungen ALARM und PROBEALARM finde ich interessant. 2. Mir zu überlegen, wie ich mit mir sein möchte oder auf welche Art ich mit mir sein möchte. 3. Gut, dass du alles noch mal kurz zusammengefasst hast. |
| 6.7 Blau und Orange IV | Interessant finde ich den Probealarm und wie möchte ich den Alarm, wie wäre ich denn gerne in einem halben Jahr. Nützlich finde ich das Annehmen, dass das orange System durch Vorstellungen automatisch aktiviert wird und dass dies einen Sinn hat. Format und Inhalt sind gut. |
| 6.8 GEFÜHLSASPEKTE | Interssant sind die Fragen, wie sehe ich die Lage, wie sehe ich mich, was möchte ich nicht und das Impulsgemisch (das Wort gefällt mir). Und dann wieder zurückzukommen auf das wie möchte ich das sehen, denken…die Beispiele sind sehr nützlich. Format und Inhalt sind gut. |
| 6.a – Trainierte Elemente | Diese Woche habe ich mich zum Anfang und zum Ende intensiv mit den Videos und Übungen beschäftigt. Dazwischen hatte ich eine Woche Urlaub und habe eher das Wie möchte ich mich fühlen bewegt und spontan Gelegenheit genutzt anzuwenden. 🙂 War hilfreich. Dann habe ich mehrmals mich beschäftigt mit: Ich möchte Zucker essen und ich möchte keinen Zucker essen. Da kann ich noch nichts zu sagen. Die andere Übung hat bei mir gar nicht gegriffen: eine Geschichte daraus machen, die gut ausgeht. |
| 6.a – Trainierte Elemente | 1. Ich habe mich, wie die Wochen zuvor, immer wieder gefragt: WIE MÖCHTE ICH MICH? Und mir gesagt ICH MÖCHTE MICH GUT; GELASSEN; WOHLWOLLEND; ENTSCHLOSSEN usw. Außerdem habe ich mich mit den Gefühlen, Reaktionen und Impulsen beschäftigt und mit BLAU und ORANGE. 2. Die Übungen sind mir leicht gefallen 9-10 Das einzige ist nach wie vor schwierig für mich: auf welche Art ich mit meinen Gefühlen mit mir sein möchte. (Bedeutet es zB, wenn ich wütend bin, dass ich es akzeptiere oder nachsichtig mit mir sein könnte?) 3. Oft, sehr oft. Schriftlich und gedanklich. |
| 6.a – Trainierte Elemente | 1. Ich habe mich wieder mit WIE MÖCHTE ICH MICH? ICH MÖCHTE MICH GUT WIE MÖCHTE ICH MICH FÜHLEN, WENN … RICHTIG GUT- GENAU SO und WIE MÖCHTE ICH MICH SEHEN DENKEN NENNEN beschäftigt. Außerdem habe ich mir häufig vorgestellt, dass ich das Zentrum unserer Welt bin und ich im Zentrum meiner Aufmerksamkeit und Intention stehe. Ich möchte mich nicht von außen beeinflussen lassen, sondern das Äußere nur so beachten, wie ICH es möchte, wie es sich für mich angemessen und stimmig anfühlt. ————– > und das finde ich schwierig! Frage: wie mache ich das, wenn das Äußere mich nervt und ich es anders beachten möchte, es aber nicht kann??? 2. Die ersten Übungen fallen mir jetzt leicht 9/10 , die letzte so 8. 3. Ich schreibe mir anfangs meine Gedanken auf und sage sie mir anschließend oft. Keine Ahnung wie oft… sehr oft. Ich nehme am Tandemtraining teil. Besonders interessant ist, wenn wir uns über ähnliche Schwierigkeiten unterhalten. |
| 6.a – Trainierte Elemente | Das war bis jetzt die schwerste Übung für mich. Mir ist bewusst geworden wie hoch meine Ansprüche an mich sind und wie streng ich mich bewerte. Bei wütend sein fielen mir noch Umdeutungen ein, bei anderem Verhalten war es schwer bis unlösbar. Es hat jedoch ein konstruktiver Prozess begonnen, wohlmeinender bestimmte Punkte zu untersuchen. Ich habe nur einmal schriftlich dazu gearbeitet und ansonsten viel im Kopf bewegt. Diese Übung möchte ich noch einmal machen. |
| 6.b – Schwierig – nützlich – leicht gefallen | 1. die Geschichte gut ausgehen zu lassen 2. den Impulsen andere Namen zu geben und zu formulieren, dass man ja offenbar beide Widersprüche möchte – das fühlte sich richtig an 3. unangemessene Impulse zu finden |
| 6.b – Schwierig – nützlich – leicht gefallen | Übung 2: mir war nicht klar, wie die Geschichte gut ausgehen soll – wenn ich die gleichen Gefühle/Impulse zeige: verhält sich mein gegenüber märchenhaft anders – oder habe ich einen wundersamen Kompetenzgewinn und verhalte/fühle mich anders? Das Umbenennen von Impuls und Gefühl hat mich zunächst irritiert, dann hat es mich erheitert: es gab plötzlich “mespacig”, “ichoton” und “meinbereichig”, oder den “Ich-darf-auich-mal-Modus” und “die-rote-Flagge-hissen”….)) Tagsüber “mit der Geschichte spielen”, variieren schien mir künstlich und aufgsetzt…ich habe sie mir aber so gut wie möglich gut zu Ende erzählt. 2. Besonders hilfreich und schön fand ich die wunderbaren Bildelemente und Fotografien zu orange- und blau. Fotografie ist neben Musik, genau die Sprache, die mich im Gefühlssystem anspricht. Tolle Motive!! 3. Übung 1: Lage, mich sehen und Impulse/Gefühle benennen, klappt schon gut. Übung 3: widersprüchliche Gefühle nebeneinander stellen – und stehen lassen, konnte ich auch gut…es nicht gleich auflösen zu wollen und in Offenheit stehen zu lassen, war hingegen zunächst schwer – dann aber befreiend. ich habe dann mit Musik experiementiert, und mir Songs und Playlists zum Thema: heart & mind auf Spotify angehört, auch eine Meditation zu heart and crown chakra ausprobiert. Es fiel mir dann irgendwann auf, dass es richtig gut wäre, wenn ich mich zwischendurch mehr auf Gefühle von “pleasure” konzentriere. Ich habe dadurch mehr Pausen, Stretching, in der Sonne sitzen/arbeiten, Yoga etc. eingebaut. Habe dann noch nach schönen Bildmotiven in blau und orange gefahndet und dabei spaßeshalber DALLE befragt, das mir spannende Variationen vorschlug – doch keine hatte mich so berührt, ie einige der von Christoph gezeigten Motive, 4. siehe Frage 1: |
| 6.b – Schwierig – nützlich – leicht gefallen | Das Verständnis, das Daraufeinlassen. Gleichzeitig wurde in diesem 6. Kapitel viel klar, was mir vorher etwas verborgen geblieben war. Vor alle ist es nützlich der Gedanke von der “Ich-möchte”-Sprache. Die orange und die blaue Abgrenzung. Schwer ist die Kooperation von Orange und Blau. Ich bin gespannt, wie ich das mit mehreren üben kann. Das Tandem ist schon ziemlich gut. Die Offenheit dagegen nicht immer leicht. |
| 6.b – Schwierig – nützlich – leicht gefallen | 1. Da ich in diesem Zeit-Abschnitt keine zu starken Gefühle hatte, konnte ich mich mit der einen Übung (Wie sehe ich die Lage etc…) nicht so anfreunden. Inzwischen denke ich, dass ich meinen Willen stärker einsetzen kann für mehr Orange. Bei mir ist es zwischendurch etwas gedämpft, das Orange. Erst hatte ich etwas Schwierigkeiten mit euren Aussagen zu dem Willen und Verlangen gehabt. Jetzt weiß ich wofür der Wille sinnvoll ist und dass es ohne ihn nicht in die Richtung zu “richtig gut” gehen kann, weil die automatische Strategie eben automatisch einsetzt. 2. und 3. das Wort “und” als verbindendes Wort für Widersprüches war hilfreich und ist mir leicht gefallen. 4. Ich habe keine Fragen |
| 6.b – Schwierig – nützlich – leicht gefallen | 1. Besonders schwierig empfand ich an der 5. Session nichts. 2. Besonders nützlich ist es, wenn ich mir alles selbst noch mal aufschreibe. 3. Besonders leicht gefallen ist mir, Adjektive zu ergänzen, wie ich mich SEHE, über mich DENKE und mich NENNE. Das hat richtig Spaß gebracht und die Vorstellung dieser Adjektive hat sich sehr gut angefühlt. 4. Mich beschäftigt am meisten, wie ich das Äußere, wenn es nervt, anders EMPFINDEN oder BEACHTEN kann. |
| 6.b – Schwierig – nützlich – leicht gefallen | 1. In der Zeitspanne gab es wenige Situationen, wo ich mich mit meinen Gedanken unwohl gefühlt habe. 2 und 3. Nützlich war es z. B. Einen Gedanken “ich schaff das noch ” genauer anzuschauen, obwohl dieser Gedanke erstmal zwei Seiten hat. Einerseits freue ich mich, wenn ich Arbeit erledigen kann, andererseits komme ich auch in Stress und meine Pause verkürzt sich dadurch. Wenn ich jetzt neu denke “ich nehme mir Zeit und erledige die Dinge später” dann fühle ich mich mit diesem Gedanken entspannt und energievoll. Das ist richtig gut. 4. Ich habe keine Fragen. |
| 6.b – Schwierig – nützlich – leicht gefallen | Habe ich eben schon beschrieben. Nach wie vor ist das Radfahren für mich eine gute Möglichkeit im Kopf beweglich die Übungen bei mir zu haben. Und das sind pro Woche etwa 6 Stunden. Wobei ich natürlich nicht die ganze Strecke dran bin, aber kontinuierlich immer wieder und pro Strecke auch mehrfach. |
