| 6.1 ICH-MÖCHTE-SPRACHE | Interessant finde ich immer wieder, mit welcher Ruhe und Selbstverständlichkeit Du die Dinge gut sehen zu möchtest 🙂 Ich rutsche schon immer wieder in so ein Gefühl von – ist eben nicht so gut, kann man nichts machen…. Daher sind Deine Videos/Erklärungen sehr nützlich für mich. Auch das Format ist super |
| 6.1 ICH-MÖCHTE-SPRACHE | Cool. Erst dachte ich, dass wäre ja illusorisch. Ich will auch nicht sagen, es ist einfach. Doch es lassen sich andere Aspekte finden, die andere Gefühle ermöglichen und andere Reaktionen erlauben. Hilfreich ist der Hinweis des mehrfachen Hin- und Herspringens, in meiner Sprache Wandern des Blicks, gwwesen. |
| 6.1 ICH-MÖCHTE-SPRACHE | Das Prinzip ist sehr einfach. Das macht es stark. Es bringt mich unmittelbar zu mir und das gibt mir Ruhe und Handlungsspielraum. |
| 6.1 ICH-MÖCHTE-SPRACHE | 1. Dass ich das aktive Zentrum bin. 2. …weil ich lerne, dass die Ich möchte Sprache u.a. meine Interessen zum Ausdruck bringt. 3. Gut |
| 6.1 ICH-MÖCHTE-SPRACHE | 1. … für mich, da ich mir vorher schon oft Gedanken darüber gemacht hatte, wenn ich mich über meine eigene Reaktion geärgert habe. 2. Die Erklärung, wie ich mit meiner Reaktion auf meine Reaktion umgehen kann. 3.Gut erklärt mit dem Schaubild. |
| 6.1 ICH-MÖCHTE-SPRACHE | Besonders interessant und nützlich finde ich die Aussage mit dem Zentrum. Ich kann mich mit der “Ich möchte Sprache” in mein eigenes Zentrum gehen und bleiben und aktiv meine Entwicklung gestalten. Das Format und Inhalt gefallen mir gut. Ein Beispiel für Alltagssprache wäre ergänzend schön. |
| 6.1 ICH-MÖCHTE-SPRACHE | Besonders interesant finde ich den Gedanken: Wie möchte ich mich sehen, denken etc. wenn ich mich in meiner eigenen Reaktionsweise erlebe. Das Bild mit der automatischen Reaktion auf ein Ereignis finde ich gut und hilft mir auch andere Menschen beim Reagieren zu verstehen. |
| 6.2 IMMER WIEDER GUTE GRÜNDE | Besonders interessant und nützlich ist der Gedanke “Es gibt gute Gründe für jede Strategie”. Das hilft mir, wenn ich im Kontakt bei der Arbeit oder privat manchmal ein Verhalten nicht verstehe und manchmal fange ich dann automatisch an mit den ersten Bewertungen/Urteilen und das kann ich gut mit diesem Satz stoppen. Format und Inhalt sind gut. |
| 6.2 IMMER WIEDER GUTE GRÜNDE | Ja, das macht Sinn. Erstmal einen Grund anzunehmen. Ich frage mich gerade bis wohin es möglich ist sich Trigger entgegen zu stellen, wenn es sich um Traumata handelt, die einer Reaktion zugrunde liegen. Ich habe verstanden, dass es in der Übungsphase darum geht an einfachen Situationen zu üben. |
| 6.2 IMMER WIEDER GUTE GRÜNDE | 1. und 2. Es hilft mir, einfach die guten Gründe zu akzeptieren und mich nicht nur über mich zu ärgern, dass ich so reagiere. 3. Gut erklärt. |
| 6.3 DIE LAGE – MEINE MÖGLICHKEITEN – MEINE IMPULSE | 1. und 2. … dass ICH viel mehr Einfluss auf meine Gefühle habe als gedacht und dadurch für mich besser reagieren kann. 3. Gut erklärt. |
| 6.3 DIE LAGE – MEINE MÖGLICHKEITEN – MEINE IMPULSE | Besonders interessant und nützlich finde ich die Fragen: Wie sehe ich die Lage? Wie sehe ich mich? Und welchen Impuls habe ich?. Und diesen Impuls genauer zu betrachten und mit der “Ich möchte Sprache zu beleuchten”. Format unsd Inhalt finde ich gut. |
| 6.4 Orange und Blau 1 | Die Analyse von Hirn und Seele. Nicht leicht war, die Idee, wie die Kohärenz entstehen soll. Hier ging es erstmal nur um die Trennung. Also Geduld. |
| 6.4 Orange und Blau 1 | Ich verlange das vom mir. Ich verstehe das so: Ein Auslöser löst in mir eine Reaktion aus. Interessant ist es dann, wenn ich mich damit nicht wohl fühle. Ansonsten kann es ja so bleiben. Was ich mir wünsche ist ein Bruchteil eines Momentes, den ich einschieben kann zwischen Auslöser und meiner Reaktion, der mir die Möglichkeit gibt mich anders auszurichten, mich anders zu denken. Das passiert über: Wie möchte ich mich. D.h. indem ich mich anders denke, gebe ich eine andere Botschaft an mein vegetatives Nervensystem. Das bringt die Frage mit ins Spiel: Was ist die Wirklichkeit? Je stärker der Auslöser ist, desto mehr Willen muß ich aufbringen um mich anders zu denken. |
| 6.4 Orange und Blau 1 | Besonders interessant und nützlich finde ich die 2 Ebenen, die beide ihre eigene Wirklichkeit haben. Nützlich ist auch, dass das Orange in mir einen Zweck, einen guten Grund hat. Das der Wille dabei eine große Rolle spielt ist ein interssanter Gedanke für mich, den ich näher betrachten möchte. Format und Inhalt sind gut. |
| 6.4 Orange und Blau 1 | 1. Ich finde die Information zu den zwei unterschiedlichen Bereichen BLAU und ORANGE sehr interessant und wichtig … 2. … und besonders nützlich. 3. Mir gefällt die Präsentation mit dem Format. |
| 6.5 Orange und Blau II | Drei schöne Tipps mit dem Akzeptieren, dass das orange System läuft, in diesem Prozess versuchen, wie anders fühlen, wie andere Art finden und dabei in der Zukunft fühlen/denken. |
| 6.5 Orange und Blau II | 1. Besonders interessant finde ich die Unterscheidung zwischen real und der bloßen Vorstellung, was beides zu derselben Reaktion führt. 2. Besonders nützlich ist für mich, mich zu fragen, wie ich mit mir sein möchte, (zB nachsichtig oder wohlwollend) wenn ich ärgerlich oder ängstlich bin. 3. Auf welche Art ich hier zB sauer sein möchte, finde ich noch schwierig. |
| 6.5 Orange und Blau II | Besonders interessant sind die Erklärungen zum Automatismus beim Orangenen System mit dem Besispiel vom Alarmsystem und der Ganzkörperreaktion. Gut finde ich die Erwähnungen von den Färbungen. Auch dass die Vorstellungen das orange System aktivieren ist gut und macht für mich noch mal deutlich, warum eine Entschlossenheit wichtig ist. Nützlich ist, dass ich Nachsicht mit mir habe und die Frage wie möchte ich mich sehen während ich so bin…, auf welche Art und mit zeitlichem Abstand. Format und Inhalt sind gut. |
| 6.6 Orange und Blau III | Das Bild von Yin und Yang, was die Integration des Yang im Yin um umgekehrt zeigt. Das Bild der konfrontierenden Kräfte (Fäuste), die schon zeigt, dass der Kampf kein Weg sein kann und das Behalten beider Teile der Weg ist. Das Lachen beim Hinweis wir möchten, dass die Kräfte in die gleiche Richtung ziehen. “Der Raum, den das wilde Herz braucht”. |
| 6.6 Orange und Blau III | Die Bilder haben mich an meine eigenen Bilder von 2011 erinnert und darüber habe ich mich gefreut. Die Harmonie und Balance von Blau und Orange für “Richtig gut” gefällt mir. Auch der Gedanke mit der Urkraft, die sich ausdrücken möchte gefällt mir. Auch die blaue Energie als beruhigende Energie gefällt mir. Format und Inhalt sind gut. |
| 6.6 Orange und Blau III | 1. 2. 3. Ganz schön diese Bilder und Assoziationen! So kann ich mir alles sehr gut vorstellen und mir besser merken. Vielleicht male ich selbst so ein orange/blaues Bild. |
| 6.7 Blau und Orange IV | Immer wieder Abstand nehmen, nicht alles glauben was ich denke, mich zeitversetzt zu betrachten. Ich bleibe dran 🙂 |
| 6.7 Blau und Orange IV | 1. Die Bezeichnungen ALARM und PROBEALARM finde ich interessant. 2. Mir zu überlegen, wie ich mit mir sein möchte oder auf welche Art ich mit mir sein möchte. 3. Gut, dass du alles noch mal kurz zusammengefasst hast. |
| 6.7 Blau und Orange IV | Interessant finde ich den Probealarm und wie möchte ich den Alarm, wie wäre ich denn gerne in einem halben Jahr. Nützlich finde ich das Annehmen, dass das orange System durch Vorstellungen automatisch aktiviert wird und dass dies einen Sinn hat. Format und Inhalt sind gut. |
| 6.8 GEFÜHLSASPEKTE | Interssant sind die Fragen, wie sehe ich die Lage, wie sehe ich mich, was möchte ich nicht und das Impulsgemisch (das Wort gefällt mir). Und dann wieder zurückzukommen auf das wie möchte ich das sehen, denken…die Beispiele sind sehr nützlich. Format und Inhalt sind gut. |
| 6.a – Trainierte Elemente | Diese Woche habe ich mich zum Anfang und zum Ende intensiv mit den Videos und Übungen beschäftigt. Dazwischen hatte ich eine Woche Urlaub und habe eher das Wie möchte ich mich fühlen bewegt und spontan Gelegenheit genutzt anzuwenden. 🙂 War hilfreich. Dann habe ich mehrmals mich beschäftigt mit: Ich möchte Zucker essen und ich möchte keinen Zucker essen. Da kann ich noch nichts zu sagen. Die andere Übung hat bei mir gar nicht gegriffen: eine Geschichte daraus machen, die gut ausgeht. |
| 6.a – Trainierte Elemente | 1. Ich habe mich, wie die Wochen zuvor, immer wieder gefragt: WIE MÖCHTE ICH MICH? Und mir gesagt ICH MÖCHTE MICH GUT; GELASSEN; WOHLWOLLEND; ENTSCHLOSSEN usw. Außerdem habe ich mich mit den Gefühlen, Reaktionen und Impulsen beschäftigt und mit BLAU und ORANGE. 2. Die Übungen sind mir leicht gefallen 9-10 Das einzige ist nach wie vor schwierig für mich: auf welche Art ich mit meinen Gefühlen mit mir sein möchte. (Bedeutet es zB, wenn ich wütend bin, dass ich es akzeptiere oder nachsichtig mit mir sein könnte?) 3. Oft, sehr oft. Schriftlich und gedanklich. |
| 6.a – Trainierte Elemente | 1. Ich habe mich wieder mit WIE MÖCHTE ICH MICH? ICH MÖCHTE MICH GUT WIE MÖCHTE ICH MICH FÜHLEN, WENN … RICHTIG GUT- GENAU SO und WIE MÖCHTE ICH MICH SEHEN DENKEN NENNEN beschäftigt. Außerdem habe ich mir häufig vorgestellt, dass ich das Zentrum unserer Welt bin und ich im Zentrum meiner Aufmerksamkeit und Intention stehe. Ich möchte mich nicht von außen beeinflussen lassen, sondern das Äußere nur so beachten, wie ICH es möchte, wie es sich für mich angemessen und stimmig anfühlt. ————– > und das finde ich schwierig! Frage: wie mache ich das, wenn das Äußere mich nervt und ich es anders beachten möchte, es aber nicht kann??? 2. Die ersten Übungen fallen mir jetzt leicht 9/10 , die letzte so 8. 3. Ich schreibe mir anfangs meine Gedanken auf und sage sie mir anschließend oft. Keine Ahnung wie oft… sehr oft. Ich nehme am Tandemtraining teil. Besonders interessant ist, wenn wir uns über ähnliche Schwierigkeiten unterhalten. |
| 6.a – Trainierte Elemente | Das war bis jetzt die schwerste Übung für mich. Mir ist bewusst geworden wie hoch meine Ansprüche an mich sind und wie streng ich mich bewerte. Bei wütend sein fielen mir noch Umdeutungen ein, bei anderem Verhalten war es schwer bis unlösbar. Es hat jedoch ein konstruktiver Prozess begonnen, wohlmeinender bestimmte Punkte zu untersuchen. Ich habe nur einmal schriftlich dazu gearbeitet und ansonsten viel im Kopf bewegt. Diese Übung möchte ich noch einmal machen. |
| 6.b – Schwierig – nützlich – leicht gefallen | 1. die Geschichte gut ausgehen zu lassen 2. den Impulsen andere Namen zu geben und zu formulieren, dass man ja offenbar beide Widersprüche möchte – das fühlte sich richtig an 3. unangemessene Impulse zu finden |
| 6.b – Schwierig – nützlich – leicht gefallen | Übung 2: mir war nicht klar, wie die Geschichte gut ausgehen soll – wenn ich die gleichen Gefühle/Impulse zeige: verhält sich mein gegenüber märchenhaft anders – oder habe ich einen wundersamen Kompetenzgewinn und verhalte/fühle mich anders? Das Umbenennen von Impuls und Gefühl hat mich zunächst irritiert, dann hat es mich erheitert: es gab plötzlich “mespacig”, “ichoton” und “meinbereichig”, oder den “Ich-darf-auich-mal-Modus” und “die-rote-Flagge-hissen”….)) Tagsüber “mit der Geschichte spielen”, variieren schien mir künstlich und aufgsetzt…ich habe sie mir aber so gut wie möglich gut zu Ende erzählt. 2. Besonders hilfreich und schön fand ich die wunderbaren Bildelemente und Fotografien zu orange- und blau. Fotografie ist neben Musik, genau die Sprache, die mich im Gefühlssystem anspricht. Tolle Motive!! 3. Übung 1: Lage, mich sehen und Impulse/Gefühle benennen, klappt schon gut. Übung 3: widersprüchliche Gefühle nebeneinander stellen – und stehen lassen, konnte ich auch gut…es nicht gleich auflösen zu wollen und in Offenheit stehen zu lassen, war hingegen zunächst schwer – dann aber befreiend. ich habe dann mit Musik experiementiert, und mir Songs und Playlists zum Thema: heart & mind auf Spotify angehört, auch eine Meditation zu heart and crown chakra ausprobiert. Es fiel mir dann irgendwann auf, dass es richtig gut wäre, wenn ich mich zwischendurch mehr auf Gefühle von “pleasure” konzentriere. Ich habe dadurch mehr Pausen, Stretching, in der Sonne sitzen/arbeiten, Yoga etc. eingebaut. Habe dann noch nach schönen Bildmotiven in blau und orange gefahndet und dabei spaßeshalber DALLE befragt, das mir spannende Variationen vorschlug – doch keine hatte mich so berührt, ie einige der von Christoph gezeigten Motive, 4. siehe Frage 1: |
| 6.b – Schwierig – nützlich – leicht gefallen | Das Verständnis, das Daraufeinlassen. Gleichzeitig wurde in diesem 6. Kapitel viel klar, was mir vorher etwas verborgen geblieben war. Vor alle ist es nützlich der Gedanke von der “Ich-möchte”-Sprache. Die orange und die blaue Abgrenzung. Schwer ist die Kooperation von Orange und Blau. Ich bin gespannt, wie ich das mit mehreren üben kann. Das Tandem ist schon ziemlich gut. Die Offenheit dagegen nicht immer leicht. |
| 6.b – Schwierig – nützlich – leicht gefallen | 1. Da ich in diesem Zeit-Abschnitt keine zu starken Gefühle hatte, konnte ich mich mit der einen Übung (Wie sehe ich die Lage etc…) nicht so anfreunden. Inzwischen denke ich, dass ich meinen Willen stärker einsetzen kann für mehr Orange. Bei mir ist es zwischendurch etwas gedämpft, das Orange. Erst hatte ich etwas Schwierigkeiten mit euren Aussagen zu dem Willen und Verlangen gehabt. Jetzt weiß ich wofür der Wille sinnvoll ist und dass es ohne ihn nicht in die Richtung zu “richtig gut” gehen kann, weil die automatische Strategie eben automatisch einsetzt. 2. und 3. das Wort “und” als verbindendes Wort für Widersprüches war hilfreich und ist mir leicht gefallen. 4. Ich habe keine Fragen |
| 6.b – Schwierig – nützlich – leicht gefallen | 1. Besonders schwierig empfand ich an der 5. Session nichts. 2. Besonders nützlich ist es, wenn ich mir alles selbst noch mal aufschreibe. 3. Besonders leicht gefallen ist mir, Adjektive zu ergänzen, wie ich mich SEHE, über mich DENKE und mich NENNE. Das hat richtig Spaß gebracht und die Vorstellung dieser Adjektive hat sich sehr gut angefühlt. 4. Mich beschäftigt am meisten, wie ich das Äußere, wenn es nervt, anders EMPFINDEN oder BEACHTEN kann. |
| 6.b – Schwierig – nützlich – leicht gefallen | 1. In der Zeitspanne gab es wenige Situationen, wo ich mich mit meinen Gedanken unwohl gefühlt habe. 2 und 3. Nützlich war es z. B. Einen Gedanken “ich schaff das noch ” genauer anzuschauen, obwohl dieser Gedanke erstmal zwei Seiten hat. Einerseits freue ich mich, wenn ich Arbeit erledigen kann, andererseits komme ich auch in Stress und meine Pause verkürzt sich dadurch. Wenn ich jetzt neu denke “ich nehme mir Zeit und erledige die Dinge später” dann fühle ich mich mit diesem Gedanken entspannt und energievoll. Das ist richtig gut. 4. Ich habe keine Fragen. |
| 6.b – Schwierig – nützlich – leicht gefallen | Habe ich eben schon beschrieben. Nach wie vor ist das Radfahren für mich eine gute Möglichkeit im Kopf beweglich die Übungen bei mir zu haben. Und das sind pro Woche etwa 6 Stunden. Wobei ich natürlich nicht die ganze Strecke dran bin, aber kontinuierlich immer wieder und pro Strecke auch mehrfach. |
| 7. Extras | 1 + 3. Das Selbstgespräch war wirklich spannend. Ich dachte immer ‘Was wird sie gleich für eine Idee haben? Mit welcher Idee kann es gut werden?” Ich wäre wahrscheinlich nicht so geduldig und beharrlich geblieben. 2. Es waren einige nützliche Anker dabei. Ich habe einiges aus eurem Ideenpool wiedererkannt. Aber am nützlichsten war, glaube ich, das dranbleiben, nicht aufzugeben, im Suchprozess zu bleiben. |
| 7. Extras | 1. … finde ich, dass hier beim Sortieren eigentlich alle zuvor kennengelernten “Sessions” miteinfließen. Hier wird mir z.B deutlich, dass ich, wenn ich mich gut fühlen möchte, ich das nur unabhängig vom Außen oder von anderen Menschen machen kann. Ich weiß aber auch, dass ich mich nicht in jeder Situation vom Außen oder von anderen frei machen, bzw. befreien kann. WAS MACHE ICH DANN? 2. Nützlich sind mir hier deine Gedanken, Sandra, dein “lautes Denken”. Das hilft mir, den Prozess zu verstehen. Ich kann anhand deines Beispiels gut auf mich und meine Situation(en) übertragen. 3. Gut erklärt und verdeutlicht. |
| 7. Extras | Im Prozess immer wieder nach gut Ausschau halten und am Prozess dranbleiben ist interessant und gut vorgetragen. |
| 7.1 Eigenheiten und Eigenarten | 1. Was Aufmerksamkeit bekommt wächst- dadurch aber auch “unangenehme” Gefühle und Eigenarten, die ich loswerden möchte weil ich sie als unpassend/pbertrieben (im Vergleich) ablehne 2. liebevolle Akzeptanz meiner unangehmen Gefühle und Eigenarten – es gibt gute Gründe – wenn ich mich h.B. zusätzlich zu meiner Angst auch noch selbst beschimpfe, weil ich sie habe, ist es wie ein 2. Pfeil, der sich zusätzlich in die Wunde bohrt. Lieber verstehen versuchen, was die Angst braucht. 3. Mich haben Inhalt und Bilder in diesem Video besonders unmittelbar angesprochen. |
| 7.1 Eigenheiten und Eigenarten | 1. Interessant an dieser Stelle ist für mich die Frage: Wieso ärgere ich mich manchmal über die Eigenarten anderer? Das muss doch was mit mir zu tun haben. Am liebsten würde ich mich darüber nicht ärgern. 2. Es gibt kein richtig und falsch. Das kann ich mir gar nicht oft genug sagen. Es gibt aber “anders”. 3. Jedes mal, wenn es darum geht, die Daseinsberechtigung gewisser Gefühle oder Eigenarten anzuerkennen, sträubt sich etwas in mir. Aber dann, wenn jemand von euch dann sagt, dass ich diese Eigenarten lassen kann, aber auch so verändern könnte, dass sie zu mir passen bzw. ich mich damit richtig gut fühle, dann entspannt sich etwas in mir. Dann habe ich nicht mehr das Bedürfnis dagegen zu argumentieren. |
| 7.1 Eigenheiten und Eigenarten | Ein für mich besonders wichtiger Abschnitt. So langsam finde ich für mich eine Idee/einen Weg, wie ich trotz Anerkennung der Eigenart “gesellschaftsfähig” bleiben. Gleichzeitig fühlt es sich für mich noch nicht ganz rund an. Das Innere gehört zu mir wie das Äußere. Die anderen bestimmen tatsächlich oder vorgestellt in meinem Kopf, meiner Seele unterschwellig mit, wer ich bin. Auch sind Eigenheiten und Eigenarten bei anderen für mich etwas “Entzückendes” (passt für mich gerade als Begriff), lassen erst Sympathie entstehen. Insgesamt regen mich Eure Gedanken zum gefühlt noch etwas naiven Nachfühlen/-denken an. Hier passt etwas. Dafür bin ich dankbar. |
| 7.1 Eigenheiten und Eigenarten | 1. …. finde ich, mir Gedanken über meine Eigenheiten und Eigenarten zu machen und sie positiv zu sehen, ihre Daseinsberechtigung anzuerkennen. (Oft habe ich z.B. über meine Fürsorge für meine Kinder nicht nur positiv gedacht, weil meine Kinder diese Fürsorge z.T. übertrieben finden.) 2. … finde ich das Thema “vergleichen” , es zeigt mir genau, wo ich mich in meinem sozialen Umfeld befinde und hilft mir mich einzuordnen. 3. Gut erklärt. |
| 7.1 Eigenheiten und Eigenarten | Besonders gefallen hat mir, dass auch das Vergleichen gute Seiten hat und der Gedanke wie möchte ich mit meinen und anderen Eigenarten umgehen damit ich mich richtig gut fühle. Für mich bedeutet es, dass ich meine Eigenarten integriere, da es gute Gründe dafür gibt und ich mich gut fühlen möchte. Ich habe das Bild eines Orchesters vor Augen, einmal ist die Geige im Vordergrund das andere Mal die Trommel oder ein Flöte und doch gehören sie alle zusammen für ein gutes, richtig gutes Stück. |
| 7.2 Einfluss oder nicht | 1. Die Bedeutung des bis zum Ende Durchspielens, Durchdenkens, Durchfühlens – oft bleibe ich bei Unsicherheit/Unschlüsigkeit ‘stecken’ und verschiebe Entscheidungen- und damit auch eine realistische Einschätzung meiner Möglichkeiten zur Einflussnahme. 2. Das konsequente Durchspielen meiner (un) möglichen Beeinflussung ddr Situation – auch noch dreigleisig – ist zunächst ungewohnt, auch anstrgend – am (vorläufigen) Ende aber auch befreiend, da ich ein konkretes gutes Gefühl mit einem Energieimpuls bzw. Be-friedung erlebe. Nach wie vor herausfordernd ist das weiterhin Unklare – gut – nicht nur auszuhalten, sondern anzunehmen |
| 7.2 Einfluss oder nicht | 1. …. finde ich die Übersicht /das Diagramm, weil es meine Möglichkeiten sehr gut veranschaulicht. 2. … ist die anschließende Übung mit dem Hineinfühlen in die jeweiligen Situationen. 3. Klar und deutlich veranschaulicht. |
| 7.2 Einfluss oder nicht | Besonders interessant finde ich den Umgang mit dem Graubereich, und das “Vielleicht “durchzugehen in beide Richtungen. Nützlich ist für mich den Zwischenraum zu betrachten (ich weiß noch nicht ob ich es ändern kann) mit der Frage wie möchte ich mich während dieser Zeit. Bei der Bearbeitung ist mir dann ein Satz mit “und” eingefallen. Gelassen und experimentierfreudig, |
| 7.3 Soziale Absicht | 1. Dieses Kapitel: Gefühle und ihr Ausagieren vor/wegen Anderen/r ist eine Fundgrube zur Selbsterforschung. Hier möchte ich künftig noch lönger und riefer einsteigen. 2. meine automatischen, reflexhaften Absichten beim Gefühlsausdruck beobachten, hinterfragen, neue Spielräume eröffnen – das qird mir noch super nützlich sein. (beste Sparringspartnerin – meine Teenager-Tochter) ..ich stelle immer wieder fest, dass viele Gefühle, wie Ärger, Scham…an Drama-tik verlieren, wenn ich bemerke, dass mein Gegenüber mich wahrscheinlich gar nicht persönlich gemeint hat, in seinem Denken und Handeln. 3. sehr klar, zielführend |
| 7.3 Soziale Absicht | 1. … über die/meine soziale Absicht nachzudenken. 2. …. mir zu verdeutlichen, wie ich mit meinen Gefühlen auf bestimmte Ereignisse reagiere und, was ich damit erreichen möchte. Und…, ob ich es so möchte oder lieber nicht. 3. Schön, dass eure Präsentationen aufeinander aufbauen und anschließend die dazugehörige Übung verschriftlicht wird. |
| 7.3 Soziale Absicht | Besonders interessant ist, dass ich meine Absicht in meinem Verhalten beobachten kann und mich fragen kann wie möchte ich mich gerne. Mich zu fragen, geht es auch anders im Kontakt, um mich richtig gut zu fühlen. Manchmal beobachte ich ein automatisches Verhalten im Kontakt, mit der Absicht das zu verhindern, was ich gut finden würde. |
| 7.5 Der Prozess den ich Angst nenne | 1. … ist, dass ich schon immer in “Angstsituationen” gedacht habe, ICH BIN RICHTIG und habe es immer auch zugelassen. 2. … für mich ist es, schöne passende Namen für mich zu finden und mich und die Situation zu benennen. 3. Diese Session finde ich ganz besonders gelungen; super erläutert und sehr verständlich verschriftlicht. |
| 7.5 Der Prozess den ich Angst nenne | Gut und nützlich finde ich das Annehmen meiner automatischen Reaktion und meiner Gefühle. |
| 7.6 WMI mit meiner Trauer | 1. Interessant war auch, dass in jeder Situation unterschiedliche Gedanken, Bilder und Formulierungen hilfreich waren, dass der Umgang damit in jeder Situation eben ganz individuell blieb. |
| 7.6 WMI mit meiner Trauer | 1 + 2. Je mehr ich probiere, je geduldiger ich mit mir bin, also je mehr Zeit ich mir gebe, desto stimmiger wird das Gefühl am Ende. 3. Die verschiedenen Fragen, die letztlich aber meist ähnlich vom Inhalt sind, führen dazu, dass ich mehr Formulierungen probiere. Und das ist gut. Ich finde diese Herangehensweise des WIE-Prozesses wirklich schön. Sie fühlt sich richtig an. |
| 7.6 WMI mit meiner Trauer | Besonders interessant ist es meine Struktur alleineund im Kontakt wahrzunehmen und anzunehmen genauso wie mir vorzustellen wie ich mit mir sein möchte. |
| 7.a – Trainierte Elemente | 1. Immer wieder WIE MÖCHTE ICH MICH? ICH MÖCHTE MICH GUT… Ich habe immer mehr Adjektive gefunden und mir aufgeschrieben, wie ich mich fühlen möchte und viele passende und schöne gefunden, mich reingefühlt und mich GUT gefühlt. 2. Schwer gefallen sind mir die Übungen, in denen ich es mit Eigenarten der anderen zu tun habe und dann, wenn ich keinen Einfluss auf andere habe, mich trotzdem GUT zu fühlen. (Skala 7-8) 3. Oft, oft , immer zwischendurch. |
| 7.a – Trainierte Elemente | Ich habe mich mit der Übung beschäftigt: wenn ich etwas (noch) nicht ändern kann, wie möchte ich mich während dessen damit fühlen. Diese Übung ist deshalb interessant für mich, weil das Ergebnis noch nicht perfekt sein muss. Und das überhaupt erst mal zuzulassen finde ich spannend. Das gibt auch ein Stück Freiheit. Ich habe eine Situation, die ich ändern möchte, aber im Moment ist es noch nicht ganz so wie ich möchte. Und es ist möglich damit im Jetzt zu sein. Und ich habe die Freiheit zu wählen wie ich damit jetzt sein möchte. Das läßt Entwicklung zu. Der Anspruch auf Perfektion wird relativiert. Das ist total genial! 2 x schriftlich und im Kopf 15 x. Außerdem immer wieder: Wie möchte ich mich. Das ist schon ganz schön übergegangen. Gebe ich auch nicht wieder her. 🙂 |
Frage zum Setting:
Vom Ablauf her soll nach der Reflektion die erste Session abgeschlossen sein. Es steht aber auch noch „demnächst Tandemtraining“, „demnächst downloads“. Kann ich dann noch darauf zurückgreifen? Soll ich alle Sessions ab und zu nochmal nach neuen Inputs absuchen während des Durchlaufens der Sessions?
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Nein, das ist nicht nötig. Die Links werden nach und nach aktualisiert und sind dann bei allen EXTRAS gleichermaßen zugänglich.
Warum in S3 nur unveränderbare Situationen:
Mich interessiert, warum wir nur Situationen wählen sollten, die nicht beeinflussbar sind!? Denn mich würden auch die Situationen interessieren, die beeinflussbar sind, die ich aber aus verschiedenen Gründen, z.B. aus Angst vor Zurückweisung nicht so beeinflussen würde, dass es mir damit gut geht.
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Du hast Recht, das sind sogar fast die interessantesten Situation. Es ist ja recht häufig so, dass wir bestimmte Dinge nicht tun, weil wir die Folgen fürchten. Wir nehmen dann genau diese befürchtete ‘Folge-Situation’ ebenfalls in unseren Fokus. OK, WENN ES SO WÄRE, wie ich befürchte, wie möchte ich mich dann …
